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Teelicht Songtext
von Freude

Teelicht Songtext

Wir hatten nie Glück
Doch hätten wir eins gehabt
Wir hätten′s behalten
Wie die Alten im Park

Wir schreiben Liebesbriefe
Mit gestohlenen Herzen
Kein Blick in die Tiefe
Keine Wunder, nur kalte Kerzen

Wir brennen wie ein Teelicht
Viel zu klein und viel zu wenig
Doch uns beide stört das eh nicht
Denn im Grunde sind wir ähnlich

Wir brennen wie ein Teelicht
Bisschen billig und bequemlich
Doch uns beide stört das eh nicht
Denn im Grunde sind wir ähnlich schäbig


Hab Rauch in der Lunge
Und lüge mich selbst an
Mit gespaltener Zunge
Will ich fragen, warum du nicht hier bleiben kannst

Gemeinsam verstummen
Steh'n wieder am Anfang
Ein endloses Summen
Unsre Köpfe verlier′n den Verstand

Wir brennen wie ein Teelicht
Viel zu klein und viel zu wenig
Doch uns beide stört das eh nicht
Denn im Grunde sind wir ähnlich

Wir brennen wie ein Teelicht
Bisschen billig und bequemlich
Doch uns beide stört das eh nicht
Denn im Grunde sind wir ähnlich schäbig

Unzulänglichkeiten
Die uns nächtelang vereinen
Oh, sie treiben uns gemeinsam
Dahin, wo es wehtut


Wir brennen wie ein Teelicht
Viel zu klein und viel zu wenig
Doch uns beide stört das eh nicht
Denn im Grunde sind wir ähnlich

Wir brennen wie ein Teelicht
Bisschen billig und bequemlich
Doch uns beide stört das eh nicht
Denn im Grunde sind wir ähnlich schäbig

(Wir brennen wie ein Teelicht)
(Viel zu klein und viel zu wenig)
(Doch uns beide stört das eh nicht)
(Denn im Grunde sind wir ähnlich)

Wir brennen wie ein Teelicht (wir brennen wie ein Teelicht)
Bisschen billig und bequemlich (bisschen billig und bequemlich)
Nein, uns beide stört das eh nicht
Denn im Grunde sind wir ähnlich schäbig

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