Warten Songtext
von Fluppe
Warten Songtext
Vierzehn nächte
Viel zu lang
Die entfernung
Trübt das licht
Der kalender
Zerstört pläne
Nein die emojis reichen nicht
Leider bröckelt
Die substanz
Zu viel blut
Bereits geflossen
Zu groß die wunden
Sie zu lecken
Dauert wohl ein leben lang
Wir können ja warten bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Bleibt die sehnsucht nach dem licht
Es bleiben träume von der liebe
Schwäne die am himmel fahren
Und brennend zu boden segeln
Wir können ja warten
Bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Oder wir besorgen uns so ein raketendings
Ja worauf warten wir
Ja worauf warten wir
Ja worauf warten
Viel zu lang
Die entfernung
Trübt das licht
Der kalender
Zerstört pläne
Nein die emojis reichen nicht
Leider bröckelt
Die substanz
Zu viel blut
Bereits geflossen
Zu groß die wunden
Sie zu lecken
Dauert wohl ein leben lang
Wir können ja warten bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Bleibt die sehnsucht nach dem licht
Es bleiben träume von der liebe
Schwäne die am himmel fahren
Und brennend zu boden segeln
Wir können ja warten
Bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Bis das licht erlischt
Wir können ja warten
Wir können ja warten
Oder wir besorgen uns so ein raketendings
Ja worauf warten wir
Ja worauf warten wir
Ja worauf warten
Writer(s): Lars Brunkhorst, Antoine Laval, Josef Endicott, Christian Klindworth Lyrics powered by www.musixmatch.com
