Mondschein Songtext
von Feuerdorn
Mondschein Songtext
Im Meer der Einsamkeit
Verschwimme ich
Mit Schwarz und Dunkelheit
Ein Stein im Nichts
Der Himmel um mich her
Wie wirrer Traum
Ein Spiegel meiner selbst
Endloser Raum
Und jeder Stern
Unendlich fern
Nur stummer Schein
Und Schein allein
Im Wellengang der Zeit
Treibe ich
Kein Lufthauch, der sich regt
Kein Land in Sicht
Die Tiefe greift nach mir
Schwer wie ein Stein
Versink ich nach und nach
Im leeren Sein
Doch aus dem Nichts
Flüstert ein Licht
Durchstrahlt die Nacht
Leuchtet mich wach!
Auf meine Welt fällt die Sonne
Taucht mich in strahlendes Licht
Holt mich aus Stille und Schatten
Birgt aus der Leere mein Ich
Nun bist du hier, meine Sonne
Sieh, wie du leuchtest für mich
Aus meiner Welt ohne Farben
Führt mich dein Strahlen ins Licht
Nun bin ich hier, meine Sonne
Sieh, wie ich leuchte durch dich
Einst war ich Leere und Schatten
Nun bin ich Hoffnung und Licht
Verschwimme ich
Mit Schwarz und Dunkelheit
Ein Stein im Nichts
Der Himmel um mich her
Wie wirrer Traum
Ein Spiegel meiner selbst
Endloser Raum
Und jeder Stern
Unendlich fern
Nur stummer Schein
Und Schein allein
Im Wellengang der Zeit
Treibe ich
Kein Lufthauch, der sich regt
Kein Land in Sicht
Die Tiefe greift nach mir
Schwer wie ein Stein
Versink ich nach und nach
Im leeren Sein
Doch aus dem Nichts
Flüstert ein Licht
Durchstrahlt die Nacht
Leuchtet mich wach!
Auf meine Welt fällt die Sonne
Taucht mich in strahlendes Licht
Holt mich aus Stille und Schatten
Birgt aus der Leere mein Ich
Nun bist du hier, meine Sonne
Sieh, wie du leuchtest für mich
Aus meiner Welt ohne Farben
Führt mich dein Strahlen ins Licht
Nun bin ich hier, meine Sonne
Sieh, wie ich leuchte durch dich
Einst war ich Leere und Schatten
Nun bin ich Hoffnung und Licht
Writer(s): Carina Aul, Felix Schoepke, Kai Dohle, Kenny Cassel, Manuel Sachse, Marco Aul Lyrics powered by www.musixmatch.com

