Unschein Songtext
von Explizit Einsam
Unschein Songtext
Nebelschwaden ziehen entlang
umschleichen meine Beine
schließen meinen Körper ein
ganz und gar ein
ein kalter Hauch
umschleicht meinen Körper
ich tauche tiefer in das Nichts
der Hauch dringt in mich
raubt mir den Atem
ich sehe nichts und niemand
ein Gefühl der Berührung
an meinem Körper
ich drehe mich
da ist nichts
was ist es das mich berührt
was ist es
das meine Hand jetzt hält
die Nebenschwaden
ziehen weiter verlassen mich
verflüchtigen sich so schnell
die Berührung ist verschwunden
selbst das Gefühl ist hinfort
ich fühle nicht mehr deine Nähe
im Nichts - ich bin im Nichts
im bin hier - hört mich jemand
in meinem Nichts
ich bin im Nichts - ich bin hier
hört mich denn niemand
in meinem Nichts
ich folge der Spur des Nebels
er zieht mich magisch an
ich spüre ihn - ich will dort hin
unschein
gib mir die Kraft
und die Herrlichkeit
deiner Ewigkeit
gib mir alles
und nichts
umschleichen meine Beine
schließen meinen Körper ein
ganz und gar ein
ein kalter Hauch
umschleicht meinen Körper
ich tauche tiefer in das Nichts
der Hauch dringt in mich
raubt mir den Atem
ich sehe nichts und niemand
ein Gefühl der Berührung
an meinem Körper
ich drehe mich
da ist nichts
was ist es das mich berührt
was ist es
das meine Hand jetzt hält
die Nebenschwaden
ziehen weiter verlassen mich
verflüchtigen sich so schnell
die Berührung ist verschwunden
selbst das Gefühl ist hinfort
ich fühle nicht mehr deine Nähe
im Nichts - ich bin im Nichts
im bin hier - hört mich jemand
in meinem Nichts
ich bin im Nichts - ich bin hier
hört mich denn niemand
in meinem Nichts
ich folge der Spur des Nebels
er zieht mich magisch an
ich spüre ihn - ich will dort hin
unschein
gib mir die Kraft
und die Herrlichkeit
deiner Ewigkeit
gib mir alles
und nichts
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