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Schrei Songtext
von Eric Fish

Schrei Songtext

Stand ich einst auf einem lechtem Fels
Dessen Fuß vom Meer umtost
Härte mind, vom Sturm umgriffen
Suchte Frieden, Freiheit, Trost
Und ein Schrei löste sich dann
Aus meiner Kehle, stürmte himmelan
Stieß ein brennendes Gestirn
Suchte seinen Weg vorbei
An noch nicht entdeckten Welten
Hin zum ewigen Eis

So ein Schrei kann viel erreichen
Herzen reißen, Steine weichen
Kann die Grenzen überfliegen
Und kann jede Furcht besiegen


Fast verhallt, ein leises Flüstern nur
Kam der Schrei dann schließlich an
In dem fernen, kalten, stillen Land
Bei dem alten weisen Mann
Und er lauschte meinem Schrei
Lächelte und dachte bei sich
"Nein, es ist noch nicht zu spät
Denn ich höre, dass du lebst
Wenn du schreist wie neugeboren
Ist noch lange nichts verloren"

So ein Schrei kann viel erreichen
Herzen reißen, Steine weichen
Kann die Grenzen überfliegen
Und kann jede Furcht besiegen

Halb im Traum, halb erwacht
Sah ich, wo ich schrie, wo ich stand
Auf dem Boulevard des Lebens
Auf der Gosse hohem Rand
Umringt von tausend Ohren
Deren Ohren sich mir zugewandt

Und sie hörten meinen Schrei

Schrien auch und dachten sich dabei
"Nein, es ist noch nie zu spät
Wenn wir nur die Angst zerstören
Wenn wir schreien aus tausend Kehlen
Muss uns sicher jemand hören"


So ein Schrei kann viel erreichen
Herzen reißen, Steine weichen
Kann die Grenzen überfliegen
Und kann jede Furcht besiegen
Denn so ein Schrei kann viel erreichen
Herzen reißen, Steine weichen
Kann die Grenzen überfliegen
Und kann jede Furcht besiegen

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