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Herzblut Songtext
von Enkelz

Herzblut Songtext

Ich sitze hier zu Hause
Mein Körper ist so leer
Meine Gedanken sind bei dir
Doch du willst sie gar nicht mehr
Wo ist all der Ärger hin
Der Seelenstress, die Qual
Es bleiben nur die guten Zeiten
So ist das wohl nun mal

Mein Herz es schreit nach dir
Doch du hörst es einfach nicht
Du bist so weit weg von mir
Und der Nebel dichtet sich


Irgendeine Kälte
Durchfährt grade meine Haut
Ich glaub es ist die Einsamkeit
Die durch mein Fenster schaut
Mein Bett es ist so kalt und leer
Dein Duft ist nicht mehr da
Deine Aura schwebt umher
Doch sichtbar unsichtbar

Mein Herz es schreit nach dir
Doch du hörst es einfach nicht
Du bist so weit weg von mir
Und der Nebel dichtet sich

Die letzte Nacht bei dir
Sie war so tief und wunderbar
Warum kann es nicht immer so sein
Wir waren uns schrecklich nah

Mein Herz es schreit nach dir
Doch du spürst es einfach nicht
Geh noch nicht fort von mir
Denn irgendwo brennt unser Licht

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