Warum Songtext
von Eisenwut
Warum Songtext
In einem schwarzen Raum bin ich allein
Und die Einsamkeit nimmt meine Seele ein
Es gibt hier nichts mehr, keine Musik in meinem Ohr
Mein Selbstdenk leitet mir auf den Weg zum Himmelstor
Mein Herz schlägt einsam in der Brust
Und ein Sturm weht meine Ängste fort
Ich erkenne Farben und Gerüche
Ich bin zurück an diesem Ort
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir′s nicht abwenden?
Warum?
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir's nicht abwenden?
Warum?
Totenrosen blühen, der Schleier lüftet sich
Als ich den Mutterleib verließ, blendete die Sonne mich
Wenn das sich verbrannt, dann bin ich endlich frei
Eins mit dem Universum und nicht mehr entzwei
Mein Herz schlägt einsam in der Brust
Und ein Sturm weht meine Ängste fort
Ich erkenne Farben und Gerüche
Ich bin zurück an diesem Ort
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir′s nicht abwenden?
Warum?
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir's nicht abwenden?
Warum?
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir's nicht abwenden?
Warum?
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir′s nicht abwenden?
Warum?
Am Ende sind wir eins ohne Ende
Und die Grenzen geschwinden am Ende
Wir halten inne am Ende
Wir sterben nicht
Am Ende sind wir eins ohne Ende
Und die Grenzen geschwinden am Ende
Wir halten inne am Ende
Wir sterben nicht
Und die Einsamkeit nimmt meine Seele ein
Es gibt hier nichts mehr, keine Musik in meinem Ohr
Mein Selbstdenk leitet mir auf den Weg zum Himmelstor
Mein Herz schlägt einsam in der Brust
Und ein Sturm weht meine Ängste fort
Ich erkenne Farben und Gerüche
Ich bin zurück an diesem Ort
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir′s nicht abwenden?
Warum?
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir's nicht abwenden?
Warum?
Totenrosen blühen, der Schleier lüftet sich
Als ich den Mutterleib verließ, blendete die Sonne mich
Wenn das sich verbrannt, dann bin ich endlich frei
Eins mit dem Universum und nicht mehr entzwei
Mein Herz schlägt einsam in der Brust
Und ein Sturm weht meine Ängste fort
Ich erkenne Farben und Gerüche
Ich bin zurück an diesem Ort
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir′s nicht abwenden?
Warum?
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir's nicht abwenden?
Warum?
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir's nicht abwenden?
Warum?
Am Ende bleibt nichts in unseren Händen
Warum muss alles enden?
Warum können wir′s nicht abwenden?
Warum?
Am Ende sind wir eins ohne Ende
Und die Grenzen geschwinden am Ende
Wir halten inne am Ende
Wir sterben nicht
Am Ende sind wir eins ohne Ende
Und die Grenzen geschwinden am Ende
Wir halten inne am Ende
Wir sterben nicht
Lyrics powered by www.musixmatch.com
