Heimathafen Songtext
von Durothar
Heimathafen Songtext
Die Hütten da liegen von Schnee bedeckt
Der Sonne Antlitz in Schleiern versteckt
Wir sehen die Zeichen unserer Zeit
Der Ruf des Schicksals wir sind bereit
Wir sind bereit
Heimathafen hoch im Norden, wo die hölzern Drachen warten
Auf den Schein der Frühlingssonne, um hinaus aufs Meer zu jagen
Heimathafen kalt im Nebel, unser Schutz in harten Zeiten
Bis der Schnee der Sonne weicht, die Rümpfe in die Wellen gleiten
Heimathafen an der Küste raue See mit kalter gischt
Lebensfeindlich doch voll Leben dieser Ort uns heilig ist
Heimathafen alter Götter unsrer Sippe Lebensquell
Voll von Überlebenswillen stellen wir uns dieser Welt
Unsere Heimat
Unser Norden
Unser Leben
Unsere Sorgen
Unsere Götter
Unser Hafen
Unsere Schiffe
Unsere Waffen
Des Winters Ende naht nun heran
Der Ruf des Frühlings bricht seinen Bann
Des Eises Kälte weicht der Sonne
Ihr glühend Strahlen bringt die Wärme
Des Eises Schmelze das Meer befreit
Der Ruf der See die Drachen treibt
Die blauen Wellen soweit man schaut
Die Schönheit uns den Atem raubt
Nach des Winters eis′gem Griff
Besteigt ein jeder Mann sein Schiff
Noch einen letzten Abschiedsgruß
Endlich geht's aufs Meer hinaus
Der Sonne Antlitz in Schleiern versteckt
Wir sehen die Zeichen unserer Zeit
Der Ruf des Schicksals wir sind bereit
Wir sind bereit
Heimathafen hoch im Norden, wo die hölzern Drachen warten
Auf den Schein der Frühlingssonne, um hinaus aufs Meer zu jagen
Heimathafen kalt im Nebel, unser Schutz in harten Zeiten
Bis der Schnee der Sonne weicht, die Rümpfe in die Wellen gleiten
Heimathafen an der Küste raue See mit kalter gischt
Lebensfeindlich doch voll Leben dieser Ort uns heilig ist
Heimathafen alter Götter unsrer Sippe Lebensquell
Voll von Überlebenswillen stellen wir uns dieser Welt
Unsere Heimat
Unser Norden
Unser Leben
Unsere Sorgen
Unsere Götter
Unser Hafen
Unsere Schiffe
Unsere Waffen
Des Winters Ende naht nun heran
Der Ruf des Frühlings bricht seinen Bann
Des Eises Kälte weicht der Sonne
Ihr glühend Strahlen bringt die Wärme
Des Eises Schmelze das Meer befreit
Der Ruf der See die Drachen treibt
Die blauen Wellen soweit man schaut
Die Schönheit uns den Atem raubt
Nach des Winters eis′gem Griff
Besteigt ein jeder Mann sein Schiff
Noch einen letzten Abschiedsgruß
Endlich geht's aufs Meer hinaus
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