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Die Vogelinsel Songtext
von Durothar

Die Vogelinsel Songtext

Seit vielen Tagen segeln wir, der Proviant wird knapp
Doch das Meer liegt spiegelglatt, wir machen gute Fahrt
Man sieht die Männer schwächer werden, doch ändern können wir′s nicht
Schroff ragt auf die steile Küste, kein Landepunkt in Sicht

Die letzte Rast schon lange her, nur Meer und Fels im Blick
Trotzdem es niemand merken lässt, wir sehnen uns zurück
Die Heimat so verlockend scheint, die Bettstatt und die Frau
Stattdessen nur die kalten Wellen und Stein soweit man schaut


Fast verloren ist der Mut, weiter geht die Fahrt
Das Lager leer, der Hunger nagt, es scheint das Ende naht
Doch dann ragt weit voraus eine Insel auf
Rasch wir gehen dort an Land, was erwartet uns

Grün bedeckt von saftig Wiesen wölbt das Land sich auf
Vögel fliegen überall, man sieht Wild im vollen Lauf
Erleichtert sieht ein jeder drein, nachdem man fast verzagt
Nach der langen Hungerzeit beginnt endlich die Jagd

Vogelvieh schwärmt aus den Klippen dem blauen Himmel zu
Nester voll mit ihren Eiern lässt den Sammlern keine Ruh
Endlich wieder frische Nahrung hellt unsre Stimmung auf
Feiern wir nun unsre Rettung einen Sonnenlauf

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