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Auf See Songtext
von Durothar

Auf See Songtext

Viele Meilen fuhren wir schon, der Wind peitscht Stund um Stund
Schwedens Schären hinter uns, vorbei an Fjord und Sund
Hohe Wellen treiben uns, Gischt versperrt die Sicht
Schwarze Wolken decken uns, Schlucken alles Licht

Dort ein Schiff treibt auf uns zu
Feinde sind′s, vorbei die Ruh

Die Männer stehen an Deck bereit, Freunde Krieger Seit an Seit
Pfeile steigen in die Welt und der Tod vom Himmel fällt
Knirschend sich die Rümpfe treffen, klirrend nun die Waffen sprechen
Schreie füllen schnell die Luft, Blut und Schweiß der Kampfesduft


Viele Meilen fuhren wir schon, der Wind peitscht Stund um Stund
Schwedens Schären hinter uns, vorbei an Fjord und Sund
Hohe Wellen treiben uns, Gischt versperrt die Sicht
Schwarze Wolken decken uns, Schlucken alles Licht

Dann das Schiff treibt von uns ab
Rot das Meer, ein kaltes Grab

Nachdem wir nun die Feinde streckten, mühsam unsere Wunden lecken
Blutverschmiert des Drachens Planken, Körper die im Meer versanken
Ein weiteres Mal die Kräfte sammeln, die Toten fahren gen Asgaards Hallen
Ein sicherer Hafen nicht zu sehen und doch muss es weiter gehen

Was kann es sein, für uns allein
Das was uns treibt, meilenweit
Was kann es sein, für uns allein
Das was uns treibt, in die Schlacht hinein


Was kann es sein, für uns allein
Das was uns treibt, meilenweit
Was kann es sein, für uns allein
Das was uns treibt, in den Tod hinein

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