Lebensweg Songtext
von Dunkelschön
Lebensweg Songtext
Zwang ich meinen Meister
Und folgte seinem Lied
Verzauber sein Geheimnis
Das mit dem Wind verschied
Der Weg, der weiß noch hell war
Ein Flüstern sich in Nacht
Zog mich süß und lieblich
Zur Dunkelheit herab
Heute hier, morgen dort
Nur die Zeit schreitet fort
Und das Gestern verblasst
Wie ein schöner Traum
Der gerade noch hier
Wie ein Teil war von mir
Tragt mich fort, immer fort
Kann nicht bleiben hier
Der Meister ließ mich spielen
Ich sang das Mondeslied
Die Dunkelheit sang mit mir
Bis auch die Nacht verschied
Und Nächte wurden Jahre
Und Lieder wurden Licht
Sang des Meisters Erbe
Mit Schatten im Gesicht
Ich hör′ den Meister rufen
Im stillen Grunde dieser Nacht
Möchte ich der Stunde fliehen
Die ihn hat zu mir gebracht
Und zu den Tagen finden
Wo die Sonne mich begibt
Wo der zauberte Klang der Lieder
Mich im Innersten besickt
Heute hier, morgen dort
Nur die Zeit schreitet fort
Und das Gestern verblasst
Wie ein schöner Traum
Der gerade noch hier
Wie ein Teil war von mir
Tragt mich fort, immer fort
Kann nicht bleiben hier
Heute hier, morgen dort
Nur die Zeit schreitet fort
Und das Gestern verblasst
Wie ein schöner Traum
Der gerade noch hier
Wie ein Teil war von mir
Tragt mich fort, immer fort
Kann nicht bleiben hier
Und folgte seinem Lied
Verzauber sein Geheimnis
Das mit dem Wind verschied
Der Weg, der weiß noch hell war
Ein Flüstern sich in Nacht
Zog mich süß und lieblich
Zur Dunkelheit herab
Heute hier, morgen dort
Nur die Zeit schreitet fort
Und das Gestern verblasst
Wie ein schöner Traum
Der gerade noch hier
Wie ein Teil war von mir
Tragt mich fort, immer fort
Kann nicht bleiben hier
Der Meister ließ mich spielen
Ich sang das Mondeslied
Die Dunkelheit sang mit mir
Bis auch die Nacht verschied
Und Nächte wurden Jahre
Und Lieder wurden Licht
Sang des Meisters Erbe
Mit Schatten im Gesicht
Ich hör′ den Meister rufen
Im stillen Grunde dieser Nacht
Möchte ich der Stunde fliehen
Die ihn hat zu mir gebracht
Und zu den Tagen finden
Wo die Sonne mich begibt
Wo der zauberte Klang der Lieder
Mich im Innersten besickt
Heute hier, morgen dort
Nur die Zeit schreitet fort
Und das Gestern verblasst
Wie ein schöner Traum
Der gerade noch hier
Wie ein Teil war von mir
Tragt mich fort, immer fort
Kann nicht bleiben hier
Heute hier, morgen dort
Nur die Zeit schreitet fort
Und das Gestern verblasst
Wie ein schöner Traum
Der gerade noch hier
Wie ein Teil war von mir
Tragt mich fort, immer fort
Kann nicht bleiben hier
Writer(s): Michael Kaiser Lyrics powered by www.musixmatch.com

