Zu Grunde Songtext
von Drauliht
Zu Grunde Songtext
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Schufte, Schufte Vorarbeiter brüllen
Sonst wird nichts den Teller füllen
Auge trüb vom Schummerlicht
Angst um Einsturz trägt man stets bei sich!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Grabe, Grabe immer tiefer
Hände bluten, Knochen schiefer
Kohle Stahl, der einz′ge Lohn
Doch als Preis, der eigne Tod
Kein Entkommen
Wenn der Balken bricht
Nur der Dampf
Und das flackernde Licht
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Unter Tage
Kohle graben
Schwarze Spucke
Man zu Grunde
Unter Tage
Kohle graben
Schwarze Spucke
Man zu Grunde
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Schufte, Schufte Vorarbeiter brüllen
Sonst wird nichts den Teller füllen
Auge trüb vom Schummerlicht
Angst um Einsturz trägt man stets bei sich!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Grabe, Grabe immer tiefer
Hände bluten, Knochen schiefer
Kohle Stahl, der einz′ge Lohn
Doch als Preis, der eigne Tod
Kein Entkommen
Wenn der Balken bricht
Nur der Dampf
Und das flackernde Licht
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Unter Tage
Kohle graben
Schwarze Spucke
Man zu Grunde
Unter Tage
Kohle graben
Schwarze Spucke
Man zu Grunde
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
Staub in Lunge unter Tage
Und in tiefen Kohle graben
Offne Hände, schwarze Spucke
In Mienen geht man zu Grunde!
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