Hunderttausend Songtext
von Drauliht
Hunderttausend Songtext
Hunderttausend und die Gier geht weiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend leidend Werkarbeiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend schuften in Minen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend die dem Tod erliegen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
In dunklen Gassen schreit das Volk (Ahhhh)
Die Lunge schwarz, der Rücken krumm
Sie schuften stumm wie Vieh im Tolk
Ihr Atem schwer, ihr Wille stumm
Drum schwenkt die Fahnen nun im Wind
Für einst Vater, Mutter und auch Kind
Marschiert nun weiter auf sie zu
Oh, Fabrikherr bald nun hängest du!
Hunderttausend und die Gier geht weiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend leidend Werkarbeiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend schuften in Minen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend die dem Tod erliegen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Sie stehn auf im Morgengrauen
Mit blutend Herz und Brand im Bauch
Die Barrikaden fest im Griff
Den letzten Mut im Bündel mit
Keine Justiz
Die uns schützt
Der Richter trinkt
Mit dem Patron
Doch gärt der Zorn
In unsern Reihen
Ein Sturm zieht auf
– wir sind bereit
Rufe aus dem Glutrevier
Wir sind nicht mehr stumm!
Rechtmäßiger Lohn!
Reißt sie von ihrem Thron!
Hunderttausend und die Gier geht weiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend leidend Werkarbeiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend schuften in Minen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend die dem Tod erliegen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend und die Gier geht weiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend leidend Werkarbeiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend schuften in Minen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend die dem Tod erliegen
Hunderttausend, Hunderttausend! (Hey, Hey)
Ah!
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend leidend Werkarbeiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend schuften in Minen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend die dem Tod erliegen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
In dunklen Gassen schreit das Volk (Ahhhh)
Die Lunge schwarz, der Rücken krumm
Sie schuften stumm wie Vieh im Tolk
Ihr Atem schwer, ihr Wille stumm
Drum schwenkt die Fahnen nun im Wind
Für einst Vater, Mutter und auch Kind
Marschiert nun weiter auf sie zu
Oh, Fabrikherr bald nun hängest du!
Hunderttausend und die Gier geht weiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend leidend Werkarbeiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend schuften in Minen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend die dem Tod erliegen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Sie stehn auf im Morgengrauen
Mit blutend Herz und Brand im Bauch
Die Barrikaden fest im Griff
Den letzten Mut im Bündel mit
Keine Justiz
Die uns schützt
Der Richter trinkt
Mit dem Patron
Doch gärt der Zorn
In unsern Reihen
Ein Sturm zieht auf
– wir sind bereit
Rufe aus dem Glutrevier
Wir sind nicht mehr stumm!
Rechtmäßiger Lohn!
Reißt sie von ihrem Thron!
Hunderttausend und die Gier geht weiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend leidend Werkarbeiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend schuften in Minen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend die dem Tod erliegen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend und die Gier geht weiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend leidend Werkarbeiter
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend schuften in Minen
Hunderttausend, Hunderttausend (Hey, Hey)
Hunderttausend die dem Tod erliegen
Hunderttausend, Hunderttausend! (Hey, Hey)
Ah!
Writer(s): Cedric Zanner, Francisca Griese, Maurice Schwarz Lyrics powered by www.musixmatch.com

