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Vorbei Songtext
von DOSENBIER

Vorbei Songtext

Die Welt zieht langsam an mir vorbei
In den Ohren Klang von Kindergeschrei
Bomben fallen im Sekundentakt
Menschen werden in die Luft gejagt
Der Krieg duldet weder Liebe noch Freud′
Vor Mitgefühl wird sich schon lang gescheut
Ich steh' vor den Trümmern unserer Nation
Und stolz zieht los, die letzte Bastion!

Vorbei! Ja vorbei!
Keine Hoffnung die mir bleibt
Ich stürz′ mich in den Tod und schrei
Vorbei! Ja vorbei!
Und wenn's dann endlich rum ist
Oh, dann bin ich vogelfrei


Der dritte Weltkrieg ist im vollen Gang
Doch wer ist eigentlich schuld daran?
Es sind die Leute an der Macht
Sie spieln' ihr Spiel, solang bis es kracht
Der Kampf ausgetragen auf dem Rücken des Volks
Während sie sich stopfen ihre Taschen voll Gold
Und wenn man glaubt, es ist Schluss damit
Geht′s weiter, los, Schritt für Schritt!

Vorbei! Ja vorbei!
Keine Hoffnung die mir bleibt
Ich stürz′ mich in den Tod und schrei
Vorbei! Ja vorbei!
Und wenn's dann endlich rum ist
Oh, dann bin ich vogelfrei

Wer dann das System versteht
Der hofft, dass es bald untergeht
Damit wir uns lösen von der Last
Die man uns hat aufgebracht
Der Blick hinauf in ′ne bessere Welt
In der man nicht wird gequält
Ganz ohne Leid und ohne Not
Doch dann merk' ich, ich bin längst tot


Vorbei! Ja vorbei!
Keine Hoffnung die mir bleibt
Ich stürz′ mich in den Tod und schrei
Vorbei! Ja vorbei!
Und wenn's dann endlich rum ist
Oh, dann bin ich vogelfrei

Vorbei! Ja vorbei!
Keine Hoffnung die mir bleibt
Ich stürz′ mich in den Tod und schrei
Vorbei! Ja vorbei!
Und wenn's dann endlich rum ist
Oh, dann bin ich vogelfrei

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