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Passepartout Songtext
von Donato

Passepartout Songtext

Ich wünschte, es könnt für immer sein

Auch wenn ich weiß, dass das nicht geht
Kann dir nichts sagen, weil die Worte fehlen
Denn dass du gehst, war nicht vorgesehen
Mein Herz noch brüchiger als das Klavier
Die Gefühle vergraben, mich macht der Schnaps vergelt
Lieg hier halb stark, krass verwirrt
Dein letzter Brief war gestern noch ein Blatt Papier
Ich geh nach draußen und sehe, wie sich die Stadt verirrt
Bin wieder mal alleine in die Nacht spaziert

Krass versackt, achtzehn Bier
Lass dich nicht leugnen, was die ganze Scheiße macht mit mir
Wird wohl ′ne ganze Weile dauern, bis das Loch sich schließt
Hast alles hier gelassen, deine Tops und Jeans
Du bist gegangen, der Schock sitzt tief
Ich hab dich nie gekannt, doch oft geliebt


Zu viel Bier, zu viel Wein, zu viel Schnaps im Blut
Ich bin allein, frag mich: "Was machst du?"
Rennst dich ein wie ein Knast-Tattoo
Bist mein Rahmen, mein Passepartout
Und wenn du gehst, ja, dann mach's mal gut
Kapstadt, Saint-Tropez, Kathmandu
Schick mir ein Foto, Babe, ich pack′s dazu
In meinen Rahmen, mein Passepartout

Hast dich von mir weggeträumt

Sehe dich in Zeitlupe gehen wie in einem Video der Backstreet Boys

Hab dich zu oft verletzt, echt enttäuscht

Du warst mein Lichtblick, mein bester Freund
Klettern auf Bäume wie Jenny und Forrest Gump
Wenn wir fallen, fallen wir beide zusammen
Das war doch unser Plan
Hast ihn zerrissen und 'n Lagerfeuer draus gemacht
Alles vernebelt, alte Nähte wieder aufgeplatzt

Mach dir keine Sorgen, ich lasse das mit dem Briefeschreiben
Trage meine letzten Worte für dich rum wie Ziegelsteine
Würde das Kriegsbeil begraben unter Fliegenscheiße
Doch ich hab kein' Tabak mehr gefunden für die Friedenspfeife
Und auch wenn ich es nicht mehr gut machen kann
Bewahre ich die Bilder von uns und such sie zusammen

Freu mich wie ein Baby, das im Brutkasten tanzt
Und kleb sie ein in meinen Rahmen mit
Dem Passepartout an der Wand, yeah


Zu viel Bier, zu viel Wein, zu viel Schnaps im Blut
Ich bin allein, frag mich: "Was machst du?"
Rennst dich ein wie ein Knast-Tattoo
Bist mein Rahmen, mein Passepartout
Und wenn du gehst, ja, dann mach′s mal gut
Kapstadt, Saint-Tropez, Kathmandu
Schick mir ein Foto, Babe, ich pack′s dazu
In meinen Rahmen, mein Passepartout

Hab mich oft in deinen Haaren verloren
Heute greifen meine Hände in einen Garten voll Dornen
Mach mir Licht, ich hab den Faden verloren
Wir dachten beide, es geht schneller, wenn wir Rasen verzorren
Doch wir waren schon dort
Hast dich allein aus dem Korsett befreit

Hab dich nie gefragt, wie verletzt ich bleib
Wär ja höchstens auch nur nett gemeint
Ich hab selber nie versucht, immer perfekt zu sein
Hätt dir so gern alles erklärt
Geh inheimlich auf mein Zimmer wie früher, sodass es keiner merkt

Doch die Tür ist versperrt
Ich will um mich schlagen wie ein Kind, darum beneide ich mein Herz
Ich hab nie gelernt, wie man Abschied nimmt
Ich weiß nur, er ist 'n scharfes Schwert
Wollt mit dir nur noch diese letzte Nacht verbringen

Aber du bist meilenweit entfernt

Zu viel Bier, zu viel Wein, zu viel Schnaps im Blut
Ich bin allein, frag mich: "Was machst du?"
Rennst dich ein wie ein Knast-Tattoo
Bist mein Rahmen, mein Passepartout
Und wenn du gehst, ja, dann mach′s mal gut
Kapstadt, Saint-Tropez, Kathmandu
Schick mir ein Foto, Babe, ich pack's dazu
In meinen Rahmen, mein Passepartout

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