Die Kleptomanin Songtext
von Dodo Hug
Die Kleptomanin Songtext
Schon als Mädel war ich immer so erregt
Lag was da, was einer achtlos hingelegt
Immer gab′s durch meinen Körper einen Riss
Und dann stahl ich einmal das und einmal dies
Ach, ich stahl schon meinem Vater das Gebiss
Denn ich stahl ohne Wahl ganz egal
Ja, ich stahl und stahl und war es selbst aus Stahl
Ob ich's brauchen konnte, fiel nicht ins Gewicht
Ich stahl auch Busenhalter, was ja für mich spricht
Denn damals hatte ich noch keinen Busen nicht
Und das macht mir ein Gefühl, ich kann′s nicht sagen
Im Magen, im Magen, im Magen
Ach, wie mich das aufregt
Ach, wie mich das aufregt
Ach, ich kann's nicht sehen, wenn wo was steht
Ich muss es haben, haben, haben, haben
Haben, haben, haben, haben
Ach, und was ich mause
Kaum hab ich's zu Hause
Wird mein Kopf so dumpf und leer
Ich bin gar nicht sinnlich mehr
Und ich schmeiß den ganzen Dreck weg, weg, weg
Kurz, es treibt mich, was zu klauen mit Gewalt
Selbst vor Bechsteinflügeln mache ich nicht Halt
Ach, wie süß, wenn ich erwischt werd mit Gezank
Und ich brauch auch nicht zur Angeklagtenbank
Denn ich bin ja verrückt, Gott sei Dank
Nach jeder Zuckerzange, die mir nicht gehört
Werd ich vor blinder Leidenschaft verzehrt
Geht ′ne Frau wo und es hängt ein Gatte dran
Sag ich gleich: "Gnäd′ge Frau, ich fleh Sie an
Ach, verstecken Sie, ach, verstecken Sie Ihren Mann
Denn mir zuckt's schon wieder nach, wie soll ich sagen
Im Magen, im Magen, im Magen
Ach, wie der mich aufregt
Ach, wie der mich aufregt
Ach, ich kann′s nicht sehen, wenn wo was steht
Ich muss es haben, haben, haben, haben
Haben, haben, haben, haben
Ach, und was ich mause
Kaum hab ich's zu Hause
Wird mein Kopf so dumpf und leer
Ich bin gar nicht sinnlich mehr
Und ich schmeiß den ganzen Dreck weg, weg, weg
Lag was da, was einer achtlos hingelegt
Immer gab′s durch meinen Körper einen Riss
Und dann stahl ich einmal das und einmal dies
Ach, ich stahl schon meinem Vater das Gebiss
Denn ich stahl ohne Wahl ganz egal
Ja, ich stahl und stahl und war es selbst aus Stahl
Ob ich's brauchen konnte, fiel nicht ins Gewicht
Ich stahl auch Busenhalter, was ja für mich spricht
Denn damals hatte ich noch keinen Busen nicht
Und das macht mir ein Gefühl, ich kann′s nicht sagen
Im Magen, im Magen, im Magen
Ach, wie mich das aufregt
Ach, wie mich das aufregt
Ach, ich kann's nicht sehen, wenn wo was steht
Ich muss es haben, haben, haben, haben
Haben, haben, haben, haben
Ach, und was ich mause
Kaum hab ich's zu Hause
Wird mein Kopf so dumpf und leer
Ich bin gar nicht sinnlich mehr
Und ich schmeiß den ganzen Dreck weg, weg, weg
Kurz, es treibt mich, was zu klauen mit Gewalt
Selbst vor Bechsteinflügeln mache ich nicht Halt
Ach, wie süß, wenn ich erwischt werd mit Gezank
Und ich brauch auch nicht zur Angeklagtenbank
Denn ich bin ja verrückt, Gott sei Dank
Nach jeder Zuckerzange, die mir nicht gehört
Werd ich vor blinder Leidenschaft verzehrt
Geht ′ne Frau wo und es hängt ein Gatte dran
Sag ich gleich: "Gnäd′ge Frau, ich fleh Sie an
Ach, verstecken Sie, ach, verstecken Sie Ihren Mann
Denn mir zuckt's schon wieder nach, wie soll ich sagen
Im Magen, im Magen, im Magen
Ach, wie der mich aufregt
Ach, wie der mich aufregt
Ach, ich kann′s nicht sehen, wenn wo was steht
Ich muss es haben, haben, haben, haben
Haben, haben, haben, haben
Ach, und was ich mause
Kaum hab ich's zu Hause
Wird mein Kopf so dumpf und leer
Ich bin gar nicht sinnlich mehr
Und ich schmeiß den ganzen Dreck weg, weg, weg
Writer(s): Friedrich Hollaender Lyrics powered by www.musixmatch.com

