Zeit Songtext
von Djin
Zeit Songtext
Gib mir fünf Minuten Zeit
Such′ meine Welle in der Schrille
Doch verdammt, Junge, es ist nicht so leicht
Ich will kotzen und bluten, bitte lass mir den Raum
Um zu wissen, wie es weitergeht und was ich jetzt brauch'
Du bist nicht vergeben, vergessen, nur nehmen und fressen
Der Wolf, der mich verfolgt, um nach mein′n Fehlern zu lechzen
Bin ich nur das Letzte? Wieso hör' ich's dann zuerst?
Stimmt, ich hab′ kein Herz, du vor Zerrhass es mir entfernt
Wir kenn′n uns ewig, ich bin gewachsen durch dich
Du bist nicht schwer zu peilen, doch ich raffe dich nicht
Das geht alles viel zu schnell, ich seh', wie du vergehst
Bitte lauf mir nicht davon, ich kann ohne dich nicht leben
Der ewige Kampf, ich fühl′ die Jahre in mir drin
Aber ich seh' nicht den Mann
Wenn mich heute einer fragt, ob ich umgehen kann mit dir
Sag′ ich: "Will leben in 'ner Welt, wo keine Wunder mehr passier′n"
Ich und Zeit, Zeit und ich, irgendwer bleibt hier steh'n
Wann geh' ich mit der Zeit und wann ist Zeit zu geh′n?
Es ist nicht leicht, ich seh′ es, jedes Ziffernblatt verschwimmt
Komm' ich grade aus dir raus, Mann, oder bin ich nicht mal drin?
Sieh, ich geh′ doch schon gebückt, zieh's vorbei
Ich schrei′: "Bleib!", doch du drehst dich nicht zurück
Weil dir alles scheißegal ist, alles dreht sich nur um dich
Du bist Sekunden, bist Stunden, bist Tage, bist nichts
We're running out of time
We′re running out of time
We're running out of time
We're running out of time
Zwei Tag′, du machst dich gut, mein Leben geht dahin
Du bist der Teufel auf der Uhr
Du hast die Leine in der Hand und damit führst du mich spazieren
Kurz mal raus für das Geschäft und dann wieder rein zu dir
Friss mich doch, friss die Angst aus meinem Kopf
Ich vermag nicht, mich zu töten, aber schieße mir ein Loch
In den Schädel so groß, dass für dich da nix mehr bleibt
Ich mach′ mich frei von dem Scheiß, widersetz' mich der Zeit
Ich kann atmen, ich bin frei
Hinter dir zu stehen heißt auch, ich hole dich jetzt ein
Nie wieder schweigen wegen dir, nie wieder warten auf dich
Nie wieder, nie wieder sagen müssen, wieder aufatmen für nix
Nie wieder auf dich scheißen
Welchen Weg ich geh′, ist egal, ich lauf' das Gleiche
Bitte komm schon, Zeit, wir müssen
Nimm meine Hand, sie ist frei
Du bist Sekunden, bist Stunden, bist Tage, bist meins
We′re running out of time
We're running out of time
We′re running out of time
We're running out of time
Such′ meine Welle in der Schrille
Doch verdammt, Junge, es ist nicht so leicht
Ich will kotzen und bluten, bitte lass mir den Raum
Um zu wissen, wie es weitergeht und was ich jetzt brauch'
Du bist nicht vergeben, vergessen, nur nehmen und fressen
Der Wolf, der mich verfolgt, um nach mein′n Fehlern zu lechzen
Bin ich nur das Letzte? Wieso hör' ich's dann zuerst?
Stimmt, ich hab′ kein Herz, du vor Zerrhass es mir entfernt
Wir kenn′n uns ewig, ich bin gewachsen durch dich
Du bist nicht schwer zu peilen, doch ich raffe dich nicht
Das geht alles viel zu schnell, ich seh', wie du vergehst
Bitte lauf mir nicht davon, ich kann ohne dich nicht leben
Der ewige Kampf, ich fühl′ die Jahre in mir drin
Aber ich seh' nicht den Mann
Wenn mich heute einer fragt, ob ich umgehen kann mit dir
Sag′ ich: "Will leben in 'ner Welt, wo keine Wunder mehr passier′n"
Ich und Zeit, Zeit und ich, irgendwer bleibt hier steh'n
Wann geh' ich mit der Zeit und wann ist Zeit zu geh′n?
Es ist nicht leicht, ich seh′ es, jedes Ziffernblatt verschwimmt
Komm' ich grade aus dir raus, Mann, oder bin ich nicht mal drin?
Sieh, ich geh′ doch schon gebückt, zieh's vorbei
Ich schrei′: "Bleib!", doch du drehst dich nicht zurück
Weil dir alles scheißegal ist, alles dreht sich nur um dich
Du bist Sekunden, bist Stunden, bist Tage, bist nichts
We're running out of time
We′re running out of time
We're running out of time
We're running out of time
Zwei Tag′, du machst dich gut, mein Leben geht dahin
Du bist der Teufel auf der Uhr
Du hast die Leine in der Hand und damit führst du mich spazieren
Kurz mal raus für das Geschäft und dann wieder rein zu dir
Friss mich doch, friss die Angst aus meinem Kopf
Ich vermag nicht, mich zu töten, aber schieße mir ein Loch
In den Schädel so groß, dass für dich da nix mehr bleibt
Ich mach′ mich frei von dem Scheiß, widersetz' mich der Zeit
Ich kann atmen, ich bin frei
Hinter dir zu stehen heißt auch, ich hole dich jetzt ein
Nie wieder schweigen wegen dir, nie wieder warten auf dich
Nie wieder, nie wieder sagen müssen, wieder aufatmen für nix
Nie wieder auf dich scheißen
Welchen Weg ich geh′, ist egal, ich lauf' das Gleiche
Bitte komm schon, Zeit, wir müssen
Nimm meine Hand, sie ist frei
Du bist Sekunden, bist Stunden, bist Tage, bist meins
We′re running out of time
We're running out of time
We′re running out of time
We're running out of time
Writer(s): Patrick Hurtienne, Johannes Schlump Lyrics powered by www.musixmatch.com

