Rattenkönig Songtext
von Disko Degenhardt
Rattenkönig Songtext
Ich bin der Rattenschwanzkönig, das bittere Ende
Die Sackgasse ins Nichts, aber zitternde Hände
Nach den Letzten kommt niemand und dann komm ich
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
In der letzten Geschichte der Letzte der steht
Die großen Lichter verbrennen, für immer zu spät
Ich steh alleine auf dem schönen, endlich sinkenden Schiff
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
Seh die Schleifspuren, von mir weg ziehn alle Menschen
Seh die Glitzerpunkte sich entfernen, will alles enden
Für mich alleine von mir, weil sie gingen und wegblieben
Koch alte Lagerfeuer hoch, Ego Zweckdien
Sklave Egozentrum gibt nur einen Gott, gleich einen
Überhaupt also verloren geglaubt
Seh mich ausnüchtern absinken, fliegen aber kurz vom Boden
Ich bin so no future, es war alles gelogen
Keine Antwort, keine Echos, keine letzte Instanz
In minus sieben Milliarden Menschen bin ich endlich ein Mann
Doch keiner fragt sich, reizt und reibt sich
Will vermisst werden, wenn keiner nachrotzt, weint alles
Kann ich nicht sterben
Ich bin der Rattenschwanzkönig, das bittere Ende
Die Sackgasse ins Nichts, aber zitternde Hände
Nach den Letzten kommt niemand und dann komm ich
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
In der letzten Geschichte der Letzte der steht
Die großen Lichter verbrennen, für immer zu spät
Ich steh alleine auf dem schönen, endlich sinkenden Schiff
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
Das Bahnhofsklo der Geschichte, Ende offen
Es verläuft und verendet, warten und hoffen
Stirbt etappenweise Sonnenblumenstraße nach unten
Wände kreisen ins Nichts, Hände verloren, Kopf verbunden
Bin der Letzte der redet, weil der Letzte hier
Sie haben rechtzeitig aufgegeben, ich bin noch hier
Weil vorne ist zu weit, zu spät gesehen und zerronnen
Warte Schicht trägt mich und lässt mich stehen
Das Land der drei Sonnen
Wenn Kontakt sich selbst verliert, mich so Plastik isoliert
Seh das alles immer nur von hinten positioniert
Sag dem Letzten nie auf Wiedersehen, weil keiner mich sieht
Sind die verrannt, aufgestiegen, letztes Liebeslied
Letztes Wort im Kreis, die Masse dünnt sich aus
Ich hab das letzte Wort in jeder Runde, weil es interessiert
Keiner glaubt mich, kann niemand mich retten
Ich bin die kleine miese letzte Nahrungsargumentationskette
Ich krieg Kontra in die Schnauze durch Schweigen und Weggehen
Nicht existent, wo ich sie nicht
Bin nicht wert nicht zu antworten
Hundertzwanzig Geschichten, aber nur ein Gesicht
Ich sitz parallel zehn Meter weiter hinten
Drei Köpfe tiefer, ein Totschlagargument
Alle Liebeslieder sing von kurz danach
Und aus der Dunkelzeit zurück
Weit leer, groß, neu, verrückt
Ich bin der Rattenschwanzkönig, das bittere Ende
Die Sackgasse ins Nichts, aber zitternde Hände
Nach den Letzten kommt niemand und dann komm ich
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
In der letzten Geschichte der Letzte der steht
Die großen Lichter verbrennen, für immer zu spät
Ich steh alleine auf dem schönen, endlich sinkenden Schiff
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
Die Sackgasse ins Nichts, aber zitternde Hände
Nach den Letzten kommt niemand und dann komm ich
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
In der letzten Geschichte der Letzte der steht
Die großen Lichter verbrennen, für immer zu spät
Ich steh alleine auf dem schönen, endlich sinkenden Schiff
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
Seh die Schleifspuren, von mir weg ziehn alle Menschen
Seh die Glitzerpunkte sich entfernen, will alles enden
Für mich alleine von mir, weil sie gingen und wegblieben
Koch alte Lagerfeuer hoch, Ego Zweckdien
Sklave Egozentrum gibt nur einen Gott, gleich einen
Überhaupt also verloren geglaubt
Seh mich ausnüchtern absinken, fliegen aber kurz vom Boden
Ich bin so no future, es war alles gelogen
Keine Antwort, keine Echos, keine letzte Instanz
In minus sieben Milliarden Menschen bin ich endlich ein Mann
Doch keiner fragt sich, reizt und reibt sich
Will vermisst werden, wenn keiner nachrotzt, weint alles
Kann ich nicht sterben
Ich bin der Rattenschwanzkönig, das bittere Ende
Die Sackgasse ins Nichts, aber zitternde Hände
Nach den Letzten kommt niemand und dann komm ich
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
In der letzten Geschichte der Letzte der steht
Die großen Lichter verbrennen, für immer zu spät
Ich steh alleine auf dem schönen, endlich sinkenden Schiff
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
Das Bahnhofsklo der Geschichte, Ende offen
Es verläuft und verendet, warten und hoffen
Stirbt etappenweise Sonnenblumenstraße nach unten
Wände kreisen ins Nichts, Hände verloren, Kopf verbunden
Bin der Letzte der redet, weil der Letzte hier
Sie haben rechtzeitig aufgegeben, ich bin noch hier
Weil vorne ist zu weit, zu spät gesehen und zerronnen
Warte Schicht trägt mich und lässt mich stehen
Das Land der drei Sonnen
Wenn Kontakt sich selbst verliert, mich so Plastik isoliert
Seh das alles immer nur von hinten positioniert
Sag dem Letzten nie auf Wiedersehen, weil keiner mich sieht
Sind die verrannt, aufgestiegen, letztes Liebeslied
Letztes Wort im Kreis, die Masse dünnt sich aus
Ich hab das letzte Wort in jeder Runde, weil es interessiert
Keiner glaubt mich, kann niemand mich retten
Ich bin die kleine miese letzte Nahrungsargumentationskette
Ich krieg Kontra in die Schnauze durch Schweigen und Weggehen
Nicht existent, wo ich sie nicht
Bin nicht wert nicht zu antworten
Hundertzwanzig Geschichten, aber nur ein Gesicht
Ich sitz parallel zehn Meter weiter hinten
Drei Köpfe tiefer, ein Totschlagargument
Alle Liebeslieder sing von kurz danach
Und aus der Dunkelzeit zurück
Weit leer, groß, neu, verrückt
Ich bin der Rattenschwanzkönig, das bittere Ende
Die Sackgasse ins Nichts, aber zitternde Hände
Nach den Letzten kommt niemand und dann komm ich
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
In der letzten Geschichte der Letzte der steht
Die großen Lichter verbrennen, für immer zu spät
Ich steh alleine auf dem schönen, endlich sinkenden Schiff
Ich bin der Rattenkönig, willkommen im Nichts
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