Die schöne Müllerin, D. 795: 12. Pause Songtext
von Dietrich Fischer‐Dieskau
Die schöne Müllerin, D. 795: 12. Pause Songtext
Ich hört′ ein Bächlein rauschen
Wohl aus dem Felsenquell
Hinab zum Tale rauschen
So frisch und wunderhell
Ich weiss nicht, wie mir wurde
Nicht, wer den Rat mir gab
Ich musste auch hinunter
Mit meinem Wanderstab
Hinunter und immer weiter
Und immer dem Bache nach
Und immer heller rauschte
Und immer heller der Bach
Ist das denn meine Strasse?
O Bächlein, sprich, wohin?
Du hast mit deinem Rauschen
Mir ganz berauscht den Sinn
Was sag' ich denn vom Rauschen?
Das kann kein Rauschen sein
Es singen wohl die Nixen
Tief unten ihren Reihn
Lass singen, Gesell, lass rauschen
Und wandre fröhlich nach!
Es gehn ja Mühlenräder
In jedem klaren Bach
Wohl aus dem Felsenquell
Hinab zum Tale rauschen
So frisch und wunderhell
Ich weiss nicht, wie mir wurde
Nicht, wer den Rat mir gab
Ich musste auch hinunter
Mit meinem Wanderstab
Hinunter und immer weiter
Und immer dem Bache nach
Und immer heller rauschte
Und immer heller der Bach
Ist das denn meine Strasse?
O Bächlein, sprich, wohin?
Du hast mit deinem Rauschen
Mir ganz berauscht den Sinn
Was sag' ich denn vom Rauschen?
Das kann kein Rauschen sein
Es singen wohl die Nixen
Tief unten ihren Reihn
Lass singen, Gesell, lass rauschen
Und wandre fröhlich nach!
Es gehn ja Mühlenräder
In jedem klaren Bach
Writer(s): Franz Schubert, James Galway Lyrics powered by www.musixmatch.com