Fremde Songtext
von Die Strafe
Fremde Songtext
Hab ich Angst vor den vielen Menschen
Die mir so unbekannt
Werde solange fragen, bis ich alles versteh
Will ich sie kennnen, oder niemals sehn?
Seit Jahren schon teile ich sie ein
Verdräng sie in Gruppen
Such nach dem, was stimmt
Irgendwann doch addier ich sie auf
Erkenne mit Schrecken
Ich war schon immer allein
Allein!
Verlassen und einsam in der Welt,
Such den Kompromiß, den keiner kennt
Noch tiefer dringt der Dolch ins Herz
blute aus, kann mich nicht mehr verstehen
Meine Fehler werd ich nie finden
winde mich in meinem Schmerz
Die Einsamkeit kann mich nicht töten
Selbstmitleid, das mich zu Tode quält
Wie lange halt ich′s aus
Werd ich's jemals schaffen?
Die Jahre vergehn
Nimmer find ich mein Glück
Das bisschen Gefühl
Was mir noch geblieben
Verlangt Befriedigung
Bevor es für immer schweigt
Könnt ich doch sehen
Meine Abgründe erkennen
Die Erkenntnis schweigt
Die Einsicht weicht
Doch was nur im Leben
Schmerzt so sehr in der Seele
Wie allein zu sein
Allein zu sein
Allein!
Die mir so unbekannt
Werde solange fragen, bis ich alles versteh
Will ich sie kennnen, oder niemals sehn?
Seit Jahren schon teile ich sie ein
Verdräng sie in Gruppen
Such nach dem, was stimmt
Irgendwann doch addier ich sie auf
Erkenne mit Schrecken
Ich war schon immer allein
Allein!
Verlassen und einsam in der Welt,
Such den Kompromiß, den keiner kennt
Noch tiefer dringt der Dolch ins Herz
blute aus, kann mich nicht mehr verstehen
Meine Fehler werd ich nie finden
winde mich in meinem Schmerz
Die Einsamkeit kann mich nicht töten
Selbstmitleid, das mich zu Tode quält
Wie lange halt ich′s aus
Werd ich's jemals schaffen?
Die Jahre vergehn
Nimmer find ich mein Glück
Das bisschen Gefühl
Was mir noch geblieben
Verlangt Befriedigung
Bevor es für immer schweigt
Könnt ich doch sehen
Meine Abgründe erkennen
Die Erkenntnis schweigt
Die Einsicht weicht
Doch was nur im Leben
Schmerzt so sehr in der Seele
Wie allein zu sein
Allein zu sein
Allein!
Lyrics powered by www.musixmatch.com

