Zeit und Raum Songtext
von Die Schnitter
Zeit und Raum Songtext
Die Zeit rennt vorwärts, niemals zurück
Und sie entfernt sich Stück für Stück
Das ist das Wissen, das ist die Macht
Die immer über mir wacht
Die Vergangenheit leben macht keinen Sinn
Da war ich der, der ich jetzt nicht bin
Verlorenes gewinnen ist unendlich schwer
Das merke ich mehr und mehr
La la la la la
La la la la la
La la la la la
La la la la la
Ich steh vor dem Morgen, ängstlich und klein
Es wär so schön, wieder Kind zu sein
Zum Greifen nah, das Handeln und Tun
Doch ich will nur ruh′n
Die Energie in den Jahren entladen
So viel vor die Wand gefahren
Keine Kraft, die Zeit zu halten
Nicht möglich, nach gestern zu schalten
La la la la la
La la la la la
La la la la la
La la la la la
Doch der Strom zieht mich mit
Tiefer in die Zukunft rein
Und mein Herz treibt mich an
Egal, ob ich soll oder kann
Die letzte Hürde ist immer die schwerste
Ich frag mich, wie war die erste
Und am Beginn war doch klar
Dass die erste nicht die letzte war
So schließen sich Räume hinter mir
Durch die ich ging, egal wofür
Wo sind die Menschen, die darin lebten
Mit mir nach Zukunft strebten
La la la la la
La la la la la
La la la la la
La la la la la
Doch der Strom zieht mich mit
Tiefer in die Zukunft rein
Und mein Herz treibt mich an
Egal, ob ich soll oder kann
La la la la la
La la la la la
La la la la la
La la la la la
Doch der Strom zieht mich mit
Tiefer in die Zukunft rein
Mein Herz treibt mich an
Egal, ob ich soll oder kann
Und sie entfernt sich Stück für Stück
Das ist das Wissen, das ist die Macht
Die immer über mir wacht
Die Vergangenheit leben macht keinen Sinn
Da war ich der, der ich jetzt nicht bin
Verlorenes gewinnen ist unendlich schwer
Das merke ich mehr und mehr
La la la la la
La la la la la
La la la la la
La la la la la
Ich steh vor dem Morgen, ängstlich und klein
Es wär so schön, wieder Kind zu sein
Zum Greifen nah, das Handeln und Tun
Doch ich will nur ruh′n
Die Energie in den Jahren entladen
So viel vor die Wand gefahren
Keine Kraft, die Zeit zu halten
Nicht möglich, nach gestern zu schalten
La la la la la
La la la la la
La la la la la
La la la la la
Doch der Strom zieht mich mit
Tiefer in die Zukunft rein
Und mein Herz treibt mich an
Egal, ob ich soll oder kann
Die letzte Hürde ist immer die schwerste
Ich frag mich, wie war die erste
Und am Beginn war doch klar
Dass die erste nicht die letzte war
So schließen sich Räume hinter mir
Durch die ich ging, egal wofür
Wo sind die Menschen, die darin lebten
Mit mir nach Zukunft strebten
La la la la la
La la la la la
La la la la la
La la la la la
Doch der Strom zieht mich mit
Tiefer in die Zukunft rein
Und mein Herz treibt mich an
Egal, ob ich soll oder kann
La la la la la
La la la la la
La la la la la
La la la la la
Doch der Strom zieht mich mit
Tiefer in die Zukunft rein
Mein Herz treibt mich an
Egal, ob ich soll oder kann
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