Die Wüste Songtext
von Die Feisten
Die Wüste Songtext
Du spaziertest über Felder an einem Sommertag,
da war es, als ich dich das erste Mal gesehen hab
mit der Anmut einer Elfe, mit dem Liebreiz einer Fee.
Also schmied ich tollkühn einen Plan, wie ich dich wiederseh′.
Ich reit' auf meinem Esel durch die sternenklare Nacht
und habe dir die Beichte meiner Liebe mitgebracht.
Jetzt sitz′ ich schon seit Stunden unter dei'm Balkon.
Zu wissen, dass du da bist, ist mein einziger Lohn.
Die Wüste wartet auf den Regen und die Schiffe warten auf die Flut,
und die Nacht wartet auf den Morgen ... Warten kann ich auch ganz gut!
Ich liebkose deinen Schatten, ich verzehre mich nach dir,
und wie oft schon küsste ich die kühle Klinke deiner Tür ...
Ja, ich schreibe dir Gedichte, doch ich schicke sie dir nie,
denn Worte sind nicht würdig zu beschreiben was ich fühl'!
Mir vorzustellen, deine Hände würden mich berühren
Und ich könnte diese Zartheit deiner Fingerspitzen spüren.
Doch sind meine Wünsche nicht viel zu hoch und viel zu plump?
Bin ich da nicht auch – wie alle anderen – ein Schurke und ein Lump?
Die Wüste wartet auf den Regen und die Schiffe warten auf die Flut.
Die Nacht wartet auf den Morgen ... Warten kann ich auch ganz gut!
Oh, wie süß ist die Versuchung mich dir zu offenbaren,
dir zu sagen: "Ich gehöre dir schon 20 Jahre lang!"
Doch um wie vieles süßer ist die Sehnsucht, die da brennt!
Ich brauche keine Antwort, die uns voneinander trennt ...
Denn die wirklich wahre Liebe braucht diesen sehnsuchtsvollen Schmerz.
Ich hüte das Geheimnis meiner Liebe in meinem kleinen Herz!
Die Wüste wartet auf den Regen und die Schiffe warten auf die Flut.
Die Nacht wartet auf den Morgen ... Warten kann ich auch ganz gut!
Warten kann ich auch ganz gut!
Warten kann ich auch ganz gut ...
da war es, als ich dich das erste Mal gesehen hab
mit der Anmut einer Elfe, mit dem Liebreiz einer Fee.
Also schmied ich tollkühn einen Plan, wie ich dich wiederseh′.
Ich reit' auf meinem Esel durch die sternenklare Nacht
und habe dir die Beichte meiner Liebe mitgebracht.
Jetzt sitz′ ich schon seit Stunden unter dei'm Balkon.
Zu wissen, dass du da bist, ist mein einziger Lohn.
Die Wüste wartet auf den Regen und die Schiffe warten auf die Flut,
und die Nacht wartet auf den Morgen ... Warten kann ich auch ganz gut!
Ich liebkose deinen Schatten, ich verzehre mich nach dir,
und wie oft schon küsste ich die kühle Klinke deiner Tür ...
Ja, ich schreibe dir Gedichte, doch ich schicke sie dir nie,
denn Worte sind nicht würdig zu beschreiben was ich fühl'!
Mir vorzustellen, deine Hände würden mich berühren
Und ich könnte diese Zartheit deiner Fingerspitzen spüren.
Doch sind meine Wünsche nicht viel zu hoch und viel zu plump?
Bin ich da nicht auch – wie alle anderen – ein Schurke und ein Lump?
Die Wüste wartet auf den Regen und die Schiffe warten auf die Flut.
Die Nacht wartet auf den Morgen ... Warten kann ich auch ganz gut!
Oh, wie süß ist die Versuchung mich dir zu offenbaren,
dir zu sagen: "Ich gehöre dir schon 20 Jahre lang!"
Doch um wie vieles süßer ist die Sehnsucht, die da brennt!
Ich brauche keine Antwort, die uns voneinander trennt ...
Denn die wirklich wahre Liebe braucht diesen sehnsuchtsvollen Schmerz.
Ich hüte das Geheimnis meiner Liebe in meinem kleinen Herz!
Die Wüste wartet auf den Regen und die Schiffe warten auf die Flut.
Die Nacht wartet auf den Morgen ... Warten kann ich auch ganz gut!
Warten kann ich auch ganz gut!
Warten kann ich auch ganz gut ...
Writer(s): Beo Brockhausen, Rainer Schacht, Mathias Zeh Lyrics powered by www.musixmatch.com

