Strandgut Songtext
von Die Bockwurschtbude
Strandgut Songtext
Ein leerer Blick zurück auf die brennende Stadt
Vor mir die Weite des Meeres
Die 1000 Fragen in ihren Wellen hat
Ich steig in das Boot auf der Suche nach Leben
Zur Flucht getrieben lass ich alles zurück
Lege mein Schicksal in die Hände des Zufalls
Wird es hier enden oder habe ich Glück?
Ein leerer Blick zurück auf die Lichter der Stadt
In mir zerfällt der Gedanke
Dass meine Zukunft ein Morgen hat
Ich wollte nicht mehr als ein Bisschen vom Leben
Die Realität ließ nur Narben zurück
Eingefroren in der Enge der Fremde
Mit ′ner Nummer versehen und zurückgetrieben
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet ein Stück
Als Opfer gekommen, als Nummer zurück
Vom Hass aufgenommen in der Stille der Nacht
Dem Schrecken entkommen, im Wahnsinn erwacht
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet kein Stück
Ein leerer Blick voraus auf die Trümmer der Stadt
Beim Anblick kommt die Erkenntnis
Dass dieses Grauen kein Ende hat
Zerrissen vom Schmerz geh ich dem Chaos entgegen
Am Leben bin ich schon längst nicht mehr
Sehe im Staub den Rest des Vertrauten
Bin angekommen doch für immer vertrieben
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet ein Stück
Als Opfer gekommen, als Nummer zurück
Vom Hass aufgenommen in der Stille der Nacht
Dem Schrecken entkommen, im Wahnsinn erwacht
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet kein Stück
Vom Hass aufgenommen in der Stille der Nacht
Dem Schrecken entkommen, im Wahnsinn erwacht
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet kein Stück
Vor mir die Weite des Meeres
Die 1000 Fragen in ihren Wellen hat
Ich steig in das Boot auf der Suche nach Leben
Zur Flucht getrieben lass ich alles zurück
Lege mein Schicksal in die Hände des Zufalls
Wird es hier enden oder habe ich Glück?
Ein leerer Blick zurück auf die Lichter der Stadt
In mir zerfällt der Gedanke
Dass meine Zukunft ein Morgen hat
Ich wollte nicht mehr als ein Bisschen vom Leben
Die Realität ließ nur Narben zurück
Eingefroren in der Enge der Fremde
Mit ′ner Nummer versehen und zurückgetrieben
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet ein Stück
Als Opfer gekommen, als Nummer zurück
Vom Hass aufgenommen in der Stille der Nacht
Dem Schrecken entkommen, im Wahnsinn erwacht
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet kein Stück
Ein leerer Blick voraus auf die Trümmer der Stadt
Beim Anblick kommt die Erkenntnis
Dass dieses Grauen kein Ende hat
Zerrissen vom Schmerz geh ich dem Chaos entgegen
Am Leben bin ich schon längst nicht mehr
Sehe im Staub den Rest des Vertrauten
Bin angekommen doch für immer vertrieben
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet ein Stück
Als Opfer gekommen, als Nummer zurück
Vom Hass aufgenommen in der Stille der Nacht
Dem Schrecken entkommen, im Wahnsinn erwacht
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet kein Stück
Vom Hass aufgenommen in der Stille der Nacht
Dem Schrecken entkommen, im Wahnsinn erwacht
Dem Wahnsinn entkommen, gerettet kein Stück
Writer(s): Michael Dornemann, Mirko Wetzel, Rico Schlegel Lyrics powered by www.musixmatch.com

