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Los Songtext
von Die Ausreden

Los Songtext

Dunkel, kalt, kein Stern zu sehn
Der Mond ist schon längst weg
Der Morgen ist noch nicht mal da
Die Straßen voller Dreck
Konntest nicht mehr schlafen
Schon seit Langem geht das so
Beine voll Ameisen
Bekommst kaum Luft
Der Kopf ist tot

Raus, und dann weit weg
Los, es gibt noch mehr
Abhauen und weg
Weit weg, vielleicht ans Meer
Wie willst du fahren?
Und wo kommst du an?
Dreh dich noch mal um
Dein Bett ist doch noch warm


Irgendwann zwischen all den Jahren
Zu früh aus dem Haus gegangen
Die Stadt schien menschenleer
Ihr Müll in Käfigen gefangen
Kalter Wind, Augen tränen
Die Richtung stimmt trotzdem noch
Ferne Lichter blenden
Und die Bahn kommt dann doch

Raus, und dann weit weg
Los, es gibt noch mehr
Abhauen und weg
Weit weg und dann ans Meer
Du willst jetzt einfach fahren
Irgendwo kommst du schon an
Dreh dich nicht mehr um
Kannst dich doch ruhig verfahren

Raus, und dann weit weg
Los, es gibt noch mehr
Abhauen und weg
Weit weg und dann ans Meer
Du willst jetzt einfach fahren
Irgendwo kommst du schon an
Dreh dich nicht mehr um
Kannst dich doch ruhig verfahren

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