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Verboten nah Songtext
von Daniel Sommer

Verboten nah Songtext

Halb zehn am Abend, gleich rufst du mich an
Auf deinem Heimweg, denn zuhaus ist dein Mann
Ich weiß
Wir sind uns zu vertraut

Du erzählst von der Arbeit und von deinem Tag
Doch was wir zwei fühlen, das bleibt ungesagt
Ich weiß
Das sprechen wir nicht aus

Ich glaub, dass dieser eine Tag
Mit dir kein Zufall war

Verboten nah, sag, ist dir klar
Was hier grad passiert?
Verboten nah, dein Blick sagt ja
Ich frag mich, wann auch du′s kapierst

Wenn du willst, ich wart auf dich
Noch gehört dein Herz mir nicht
Solang bleibt alles, alles, wie es war
Verboten nah


Du kannst auch nicht leugnen, dass da etwas ist
Und du mich nicht manchmal auch so vermisst
Ich spür
Dass es so ist

Ich glaube langsam, dass mein Herz noch zerbricht
Doch ohne dich leben, nein, das will ich nicht
Ich spür
Dass da 'ne Chance ist

Verboten nah, sag, ist dir klar
Was hier grad passiert?
Verboten nah, dein Blick sagt ja
Ich frag mich, wann auch du′s kapierst

Wenn du willst, ich wart auf dich
Noch gehört dein Herz mir nicht
Solang bleibt alles, alles, wie es war
Verboten nah

Verboten nah, um mich nicht zu lieben
Verboten nah, um mich aufzugeben
Ich sag, wie es ist
Ich will dich


Verboten nah, sag, ist dir klar
Was hier grad passiert?
Verboten nah, dein Blick sagt ja
Ich frag mich, wann auch du's kapierst

Wenn du willst, ich wart auf dich
Noch gehört dein Herz mir nicht
Solang bleibt alles, alles wie es war
Verboten nah

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