Flüsse Songtext
von Dagdrøm
Flüsse Songtext
Der Regen fällt immer noch
Doch die Flüsse führen ins Nichts
In ein Meer, das den Tod an spült
Auf toten Sand, auf leeres Land
Noch wandere ich allein
Durch mein inneres Ödland
Lass mich wieder fühlen
Wie vor diesem grauen Marsch
In den Flüssen will ich treiben
Voller Euphorie und Leiden
Welche Narben wir von uns verstecken
Tragt sie wie ein Kunstwerk
Eine Flut aus Heilung
Von einem Meer aus Schmerz
Noch wandere ich allein
Durch mein inneres Ödland
Lass mich wieder fühlen
Wie vor diesem grauen Marsch
In den Flüssen will ich treiben
Voller Euphorie und Leiden
Lass mich, lass mich treiben
Lass mich, lass mich treiben
Lass mich, lass mich treiben
Lass mich treiben
Doch die Flüsse führen ins Nichts
In ein Meer, das den Tod an spült
Auf toten Sand, auf leeres Land
Noch wandere ich allein
Durch mein inneres Ödland
Lass mich wieder fühlen
Wie vor diesem grauen Marsch
In den Flüssen will ich treiben
Voller Euphorie und Leiden
Welche Narben wir von uns verstecken
Tragt sie wie ein Kunstwerk
Eine Flut aus Heilung
Von einem Meer aus Schmerz
Noch wandere ich allein
Durch mein inneres Ödland
Lass mich wieder fühlen
Wie vor diesem grauen Marsch
In den Flüssen will ich treiben
Voller Euphorie und Leiden
Lass mich, lass mich treiben
Lass mich, lass mich treiben
Lass mich, lass mich treiben
Lass mich treiben
Writer(s): Maximilian Macharowsky Lyrics powered by www.musixmatch.com

