Vogelfrey Songtext
von Cumulo Nimbus
Vogelfrey Songtext
Hast du jemals aufgeschaut
Vom Marktplatz, als ich dir gewunken
Mit meinem Blick, ich hab geglart
Tief ins Gebet versunken
Seit hundert Jahren steh ich schon
In meiner Rieche auf dem Dom
Sah niemals einen andren Ort
Und sehne mich doch weit, weit fort
Wie beneid ich euch hier Tauben
Die ihr nistet bei mir Jahr für Jahr
Ach könnt ich eure Schwingen rauben
Und wie ihr fliegen wunderbar
Seit hundert Jahren steh ich schon
In meiner Rieche auf dem Dom
Sah niemals einen andren Ort
Und sehne mich doch weit, weit fort
Ich wünsche mir zwei weite Flügel
Ein Körper, der aus Fleisch und Blut
Ich flöge über Tal und Hügel
In die Abendglut
Sag, warum hast du dich betrogen
Als du mich einst gemacht
Du siehst ja eh niemals nach oben
Wo ich bete für dich Tag und Nacht
Seit hundert Jahren steh ich schon
In meiner Rieche auf dem Dom
Sah niemals einen andren Ort
Und sehne mich doch weit, weit fort
Ich wünsche mir zwei weite Flügel
Ein Körper, der aus Fleisch und Blut
Ich flöge über Tal und Hügel
In den Abend
Ich wünsche mir zwei weite Flügel
Ein Körper, der aus Fleisch und Blut
Ich flöge über Tal und Hügel
In die Abendglut
Vom Marktplatz, als ich dir gewunken
Mit meinem Blick, ich hab geglart
Tief ins Gebet versunken
Seit hundert Jahren steh ich schon
In meiner Rieche auf dem Dom
Sah niemals einen andren Ort
Und sehne mich doch weit, weit fort
Wie beneid ich euch hier Tauben
Die ihr nistet bei mir Jahr für Jahr
Ach könnt ich eure Schwingen rauben
Und wie ihr fliegen wunderbar
Seit hundert Jahren steh ich schon
In meiner Rieche auf dem Dom
Sah niemals einen andren Ort
Und sehne mich doch weit, weit fort
Ich wünsche mir zwei weite Flügel
Ein Körper, der aus Fleisch und Blut
Ich flöge über Tal und Hügel
In die Abendglut
Sag, warum hast du dich betrogen
Als du mich einst gemacht
Du siehst ja eh niemals nach oben
Wo ich bete für dich Tag und Nacht
Seit hundert Jahren steh ich schon
In meiner Rieche auf dem Dom
Sah niemals einen andren Ort
Und sehne mich doch weit, weit fort
Ich wünsche mir zwei weite Flügel
Ein Körper, der aus Fleisch und Blut
Ich flöge über Tal und Hügel
In den Abend
Ich wünsche mir zwei weite Flügel
Ein Körper, der aus Fleisch und Blut
Ich flöge über Tal und Hügel
In die Abendglut
Writer(s): Erik Müller, Matthias Bober Lyrics powered by www.musixmatch.com

