Moor Songtext
von Cumulo Nimbus
Moor Songtext
Kennst du das Moor dort hinter dem Hain
Wo keiner hin zu gehen wagt
Ein finstrer Platz, nie Sonnenschein
Weil Nebel dort den ganzen Tag
Die Bäume dort sind kahl und weiß
Wie längst erbleicht Gebein
Kein Vogel singt, es ist so leis
Im Moor dort hinterm Hain
Drum geh niemals an jenen Ort
Grauen und Übel wohnen dort
Und in jeder Vollmondnacht
Wird ein Opfer da gebracht
Die Mär geht so, dort wohnt ein Mann
Die Haut wie Torf so schwarz
Und die Gestalt, die misst zwölf Spann
Die Augen sind wie glühend Ach
Rennt weg und lauf, so schnell wie du kannst
Wenn nachts dort brennt ein Feuer
Er ist der mit dem Teufel tanzt
Ein wahrlich Ungeheuer
Drum geh niemals an jenen Ort
Grauen und Übel wohnen dort
Und in jeder Vollmondnacht
Wird ein Opfer da gebracht
Als Haustier hat er ja zwei Raben
Die groß und schwarz wie Teer
Die fliegen nachts zu bösen Knaben
Die sah man nimmer mehr
Ei Vater, was ist das für Grauen
Will nun ein artig Knabe sein
Will nie mehr Nachbars Äpfel klauen
Beschütze mich vor dieser Pein
Und ich schwör, nie geh ich an jenen Ort
Oder Teufel nimmt mir die Seele fort
Und in jeder Vollmondnacht
Wird ein Opfer da gebracht
Wo keiner hin zu gehen wagt
Ein finstrer Platz, nie Sonnenschein
Weil Nebel dort den ganzen Tag
Die Bäume dort sind kahl und weiß
Wie längst erbleicht Gebein
Kein Vogel singt, es ist so leis
Im Moor dort hinterm Hain
Drum geh niemals an jenen Ort
Grauen und Übel wohnen dort
Und in jeder Vollmondnacht
Wird ein Opfer da gebracht
Die Mär geht so, dort wohnt ein Mann
Die Haut wie Torf so schwarz
Und die Gestalt, die misst zwölf Spann
Die Augen sind wie glühend Ach
Rennt weg und lauf, so schnell wie du kannst
Wenn nachts dort brennt ein Feuer
Er ist der mit dem Teufel tanzt
Ein wahrlich Ungeheuer
Drum geh niemals an jenen Ort
Grauen und Übel wohnen dort
Und in jeder Vollmondnacht
Wird ein Opfer da gebracht
Als Haustier hat er ja zwei Raben
Die groß und schwarz wie Teer
Die fliegen nachts zu bösen Knaben
Die sah man nimmer mehr
Ei Vater, was ist das für Grauen
Will nun ein artig Knabe sein
Will nie mehr Nachbars Äpfel klauen
Beschütze mich vor dieser Pein
Und ich schwör, nie geh ich an jenen Ort
Oder Teufel nimmt mir die Seele fort
Und in jeder Vollmondnacht
Wird ein Opfer da gebracht
Writer(s): Erik Müller, Matthias Bober Lyrics powered by www.musixmatch.com

