Mann im Mond Songtext
von Charisma
Mann im Mond Songtext
Die Zeit steht still, ich seh dich an
Die Nacht bricht schon herein
Doch ganz da oben, so weit weg
Sehn wir den hellen Schein
Er wandert oben ganz allein
Für ihn ist immer Nacht
Er schaut uns zu, will bei uns sein
Und hat es nie geschafft
Versteck dich nicht, hab keine Angst
Er hat uns schon gesehn
Bleib bitte stehn, lauf nicht so schnell
Versuch ihn zu verstehn
Ein Schrei zerreißt die Dunkelheit
Die Sterne gehen aus
Der Mann im Mond ist so allein
Und deshalb bricht er aus
Mann im Mond bleib da, denn du bist nicht wahr
Bleib da wo du jetzt bist
Mann im Mond komm nicht, verlier nicht dein Gesicht
Der Mann dich sonst vergisst
Sonst vergisst
Das hat er nicht sehr gern gehört
Ich halt dich fest im Arm
Versteck dich jetzt, mach dich ganz klein
Und schau ihn bloß nicht an
Sein Blick schweift suchend über uns
Er kann uns noch nicht sehn
Doch wenn er uns jetzt finden kann
Ist es um uns geschehn
Müde bin ich, geh zur Ruh
Schließe meine Äuglein zu
Nur der Mann im Mond schaut zu
Schlaf mein Kind, oh schlaf in Ruh
Schlaf mein Kind, ich deck dich zu
Lieber Mann im Mond, gib acht
Wie er über Träume wacht
Hab so oft an dich gedacht
Doch heut siehst du anders aus
Als wolltest du und kannst nicht raus
Irgendetwas stimmt nicht hier
Ich habe große Angst vor dir
Schau mich bitte nicht so an
Weil ich das nicht leiden kann
Komm mir bitte nicht so nah
Doch jetzt bist du wirklich
Mann im Mond bleib da, denn du bist nicht wahr
Bleib da wo du jetzt bist
Mann im Mond komm nicht, verlier nicht dein Gesicht
Der Mann dich sonst vergisst
Mann im Mond bleib da, denn du bist nicht wahr
Bleib da wo du jetzt bist
Mann im Mond komm nicht, verlier nicht dein Gesicht
Der Mann dich sonst vergisst
Mann im Mond bleib da, denn du bist nicht wahr
Bleib da wo du jetzt bist
Mann im Mond komm nicht, verlier nicht dein Gesicht
Der Mann dich sonst vergisst
Sonst vergisst
Sonst vergisst
Sonst vergisst
Oh sonst vergisst
Mann im Mond bleib da
Die Nacht bricht schon herein
Doch ganz da oben, so weit weg
Sehn wir den hellen Schein
Er wandert oben ganz allein
Für ihn ist immer Nacht
Er schaut uns zu, will bei uns sein
Und hat es nie geschafft
Versteck dich nicht, hab keine Angst
Er hat uns schon gesehn
Bleib bitte stehn, lauf nicht so schnell
Versuch ihn zu verstehn
Ein Schrei zerreißt die Dunkelheit
Die Sterne gehen aus
Der Mann im Mond ist so allein
Und deshalb bricht er aus
Mann im Mond bleib da, denn du bist nicht wahr
Bleib da wo du jetzt bist
Mann im Mond komm nicht, verlier nicht dein Gesicht
Der Mann dich sonst vergisst
Sonst vergisst
Das hat er nicht sehr gern gehört
Ich halt dich fest im Arm
Versteck dich jetzt, mach dich ganz klein
Und schau ihn bloß nicht an
Sein Blick schweift suchend über uns
Er kann uns noch nicht sehn
Doch wenn er uns jetzt finden kann
Ist es um uns geschehn
Müde bin ich, geh zur Ruh
Schließe meine Äuglein zu
Nur der Mann im Mond schaut zu
Schlaf mein Kind, oh schlaf in Ruh
Schlaf mein Kind, ich deck dich zu
Lieber Mann im Mond, gib acht
Wie er über Träume wacht
Hab so oft an dich gedacht
Doch heut siehst du anders aus
Als wolltest du und kannst nicht raus
Irgendetwas stimmt nicht hier
Ich habe große Angst vor dir
Schau mich bitte nicht so an
Weil ich das nicht leiden kann
Komm mir bitte nicht so nah
Doch jetzt bist du wirklich
Mann im Mond bleib da, denn du bist nicht wahr
Bleib da wo du jetzt bist
Mann im Mond komm nicht, verlier nicht dein Gesicht
Der Mann dich sonst vergisst
Mann im Mond bleib da, denn du bist nicht wahr
Bleib da wo du jetzt bist
Mann im Mond komm nicht, verlier nicht dein Gesicht
Der Mann dich sonst vergisst
Mann im Mond bleib da, denn du bist nicht wahr
Bleib da wo du jetzt bist
Mann im Mond komm nicht, verlier nicht dein Gesicht
Der Mann dich sonst vergisst
Sonst vergisst
Sonst vergisst
Sonst vergisst
Oh sonst vergisst
Mann im Mond bleib da
Writer(s): Payman Habibzei Lyrics powered by www.musixmatch.com
