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Du Songtext
von Blum

Du Songtext

Ich seh mich zu häufig sitzen
Zweite Klasse nach Berlin
Ist es das, was man zuhause nennt
Das, wo man meistens pennt
Wo steig ich aus, wo will ich hin

Genieß den Tag in vollen Zügen,
Ich leih den Leuten mein Ohr
Hör Geschichten von nem One Night Stand
Und darüber wer wen kennt
Und bin verwirrter als zuvor
Und bin verwirrter als zuvor

Warum sind die Stimmen nicht einfach still
Und woher sollen die wissen, was ich will


Ich hör mich zu häufig zweifeln
Ich brüll es förmlich raus
Schreib noch ein neues Sehnsuchtslied
Voller Schmerz und Dynamit
Weil ich das was ich hab nicht seh

Ich reiß die Augen auf und staune
Bin übermüdet aufgewacht
Willkommen, lieber Passagier
Hoffentlich gefällt′s dir hier
Es ist doch ganz schön OK
Ist doch viel mehr als OK

Doch warum sind die Stimmen nicht einfach still
Und woher sollen die wissen, was ich will
Warum sind die Stimmen nicht einfach still
Und woher sollen die wissen, was ich will

Ich kapp die Verbindung
Hör ihnen nicht mehr zu
Denn was ich immer wollte und das was ich will
Bist du, nur du
Bist du, nur du, nur du

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