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Einsam Songtext
von Blaufuchs

Einsam Songtext

Während der Zug den Bahnhof verlässt
Bis zum Rand gefüllt mit den Gefühlen
Draußen zieht die Stadt an dir vorbei
Es gibt hier nichts mehr was dich jetzt noch hält
Doch den Moment hast du dir anders vorgestellt
Du bist jetzt frei zu tun und lassen was du willst
Und wessen Erwartung du jetzt noch erfüllst
Wer zahlt jetzt deine Miete
Wenn du dich einsam fühlst
Wen rufst du noch an
Die Freiheit, die du dir erkämpft hast
Fühlt sich immer mehr wie ein Gefängnis an
Du hast noch nichts geschafft steckst immer noch hier fest
Hast dich nicht aufgerafft kommst einfach nicht vom Fleck
Alle andern ziehn an dir vorbei
Es bewegt sich einfach gar nichts mehr
Selbst der Windpark vor der Küste steht jetzt still
Du zwingst dich den nächsten Schritt zu gehen
Weil du jetzt einfach nicht stehn bleiben willst


Wer zahlt jetzt deine Miete
Wenn du dich einsam fühlst
Wen rufst du noch an
Die Freiheit, die du dir erkämpft hast
Fühlt sich immer mehr wie ein Gefängnis an
Jetzt blickst du hinaus in die weite Welt
Die sich bis zum Horizont erstreckt
Du weißt du wirst die nächsten Schritte gehn
Brust raus und den Rücken durchgestreckt
Wer zahlt jetzt deine Miete
Wenn du dich einsam fühlst
Wen rufst du noch an
Die Freiheit, die du dir erkämpft hast
Fühlt sich immer mehr wie ein Gefängnis an
Wer zahlt jetzt deine Miete
Wenn du dich einsam fühlst
Wen rufst du noch an
Die Freiheit, die du dir erkämpft hast
Fühlt sich immer mehr wie ein Gefängnis an

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