Sieh Dich an Songtext
von Benoby
Sieh Dich an Songtext
Warum warte ich auf dich
Obwohl ich weiß, dass ich dich wahrscheinlich nie mehr seh′?
Warum sorg' ich mich um dich
Obwohl ich weiß, dass du wahrlich zu den Stärksten zählst?
Doch du beneidest Menschen, die so anders sind
Und du begreifst nicht, dass das nur Fassaden sind
Du bist leise in einer Welt, wo jeder schreit
Bitte tu mir einen Gefallen
Sieh dich an, so wie du bist
Sieh dich an, so lieb′ ich dich
Und alles, was sich dir dann offenbart
Ist wunderschön, unfassbar stark
Kein Schaden zu groß, um ihn gradezubiegen
Weil wir uns in den Scherben, die dann auf dem Boden liegen, spiegeln
Und in der größten Scherbe seh' ich dich
Zwischen dem Blitz, dem Fern- und dem Neonlicht
Es war noch nie so hell, kurz bevor es dunkel war
Du warst noch nie so weit entfernt, gingst mir noch nie so nah
Du warst nie allein, selbst wenn du glaubst, dass du es warst
Bitte tu mir den Gefallen, wenn ich sag'
Sieh dich an, so wie du bist
Sieh dich an, so lieb′ ich dich
Und alles, was sich dir dann offenbart
Ist wunderschön, unfassbar stark
Ich weiß, was in dir steckt
Komm schon, lass es raus
Doch du hältst dich bedeckt
Weil du nicht an dich glaubst
Ich seh′ all deine Farben im Innern eingesperrt
Und kann nicht mehr ertragen, wie du sie der Welt verwehrst
Also sieh dich an, so wie du bist
Sieh dich an, so lieb' ich dich
Und alles, was sich dir dann offenbart
Ist wunderschön, unfassbar stark
Obwohl ich weiß, dass ich dich wahrscheinlich nie mehr seh′?
Warum sorg' ich mich um dich
Obwohl ich weiß, dass du wahrlich zu den Stärksten zählst?
Doch du beneidest Menschen, die so anders sind
Und du begreifst nicht, dass das nur Fassaden sind
Du bist leise in einer Welt, wo jeder schreit
Bitte tu mir einen Gefallen
Sieh dich an, so wie du bist
Sieh dich an, so lieb′ ich dich
Und alles, was sich dir dann offenbart
Ist wunderschön, unfassbar stark
Kein Schaden zu groß, um ihn gradezubiegen
Weil wir uns in den Scherben, die dann auf dem Boden liegen, spiegeln
Und in der größten Scherbe seh' ich dich
Zwischen dem Blitz, dem Fern- und dem Neonlicht
Es war noch nie so hell, kurz bevor es dunkel war
Du warst noch nie so weit entfernt, gingst mir noch nie so nah
Du warst nie allein, selbst wenn du glaubst, dass du es warst
Bitte tu mir den Gefallen, wenn ich sag'
Sieh dich an, so wie du bist
Sieh dich an, so lieb′ ich dich
Und alles, was sich dir dann offenbart
Ist wunderschön, unfassbar stark
Ich weiß, was in dir steckt
Komm schon, lass es raus
Doch du hältst dich bedeckt
Weil du nicht an dich glaubst
Ich seh′ all deine Farben im Innern eingesperrt
Und kann nicht mehr ertragen, wie du sie der Welt verwehrst
Also sieh dich an, so wie du bist
Sieh dich an, so lieb' ich dich
Und alles, was sich dir dann offenbart
Ist wunderschön, unfassbar stark
Writer(s): Robert Wroblewski, Max Joni Lyrics powered by www.musixmatch.com

