Wach auf! Songtext
von Basstard
Wach auf! Songtext
Eingegraben in bröckliger Erde (Spatenstich)
Körper steif ohne Wärme (Atme nicht)
Schon lange kein Lächeln (Lang nicht mehr)
Bin als Untoter selten (Wachen sterben)
Arm bricht aus dem Boden empor
Mikrofon in der Hand
Für das Böse geborn
Für das Gute gestorben
Schlussendlich wieder auferstanden
Lasst mich endlich raus
Denn ich hab meine Zeit jetzt ausgestanden
Wenn du es kommen siehst
Dann biegt und bricht der Grund
Und wenn es siegen sollte
Dann siegt der Untergrund
Man nennt mich nicht Bastard
Weil ich so ein verdammt sympathischer Typ bin
Nein
Man nennt mich Bastard
Weil die Dämonen der Hölle mich jagen
Seit einer gottverdammten Ewigkeit
Westberliner Urgestein
Nur ein Tattoo reicht (Blood Tribe)
Das ist der Meister der Zeremonie
Perfektion untersagt ihnen jede Kopie
Nicht wie vielen das eigene Ego verliebt
Doch im Innern ist immer noch ewiger Krieg
Weil die Seele nur weiter so seelenlos bliebt
Wenn der Körper zerfetzt und er leblos so liegt
Dann
Wach auf
Du bist nicht tot
Wach auf
Blick ist regungslos
Wach auf
Doch warte ich kann was sehen
Wach auf
Und ich sag dir dann kannst du gehen
Wach auf
Du bist nur etwas krank
Wach auf
Und steck sie alle an
Wach auf
Wach auf
Wach auf
Und lauf hinaus auf die große Lichter
Dort wo der Wind in den Kastanienbäumen weht
Erinner dich und blick hinunter in die Richtung
Wo dein eigener Name auf dem schwarzen Grabmal steht
Körper steif ohne Wärme (Atme nicht)
Schon lange kein Lächeln (Lang nicht mehr)
Bin als Untoter selten (Wachen sterben)
Arm bricht aus dem Boden empor
Mikrofon in der Hand
Für das Böse geborn
Für das Gute gestorben
Schlussendlich wieder auferstanden
Lasst mich endlich raus
Denn ich hab meine Zeit jetzt ausgestanden
Wenn du es kommen siehst
Dann biegt und bricht der Grund
Und wenn es siegen sollte
Dann siegt der Untergrund
Man nennt mich nicht Bastard
Weil ich so ein verdammt sympathischer Typ bin
Nein
Man nennt mich Bastard
Weil die Dämonen der Hölle mich jagen
Seit einer gottverdammten Ewigkeit
Westberliner Urgestein
Nur ein Tattoo reicht (Blood Tribe)
Das ist der Meister der Zeremonie
Perfektion untersagt ihnen jede Kopie
Nicht wie vielen das eigene Ego verliebt
Doch im Innern ist immer noch ewiger Krieg
Weil die Seele nur weiter so seelenlos bliebt
Wenn der Körper zerfetzt und er leblos so liegt
Dann
Wach auf
Du bist nicht tot
Wach auf
Blick ist regungslos
Wach auf
Doch warte ich kann was sehen
Wach auf
Und ich sag dir dann kannst du gehen
Wach auf
Du bist nur etwas krank
Wach auf
Und steck sie alle an
Wach auf
Wach auf
Wach auf
Und lauf hinaus auf die große Lichter
Dort wo der Wind in den Kastanienbäumen weht
Erinner dich und blick hinunter in die Richtung
Wo dein eigener Name auf dem schwarzen Grabmal steht
Writer(s): Nima Najafi Hashemi, Timo Kraemer Lyrics powered by www.musixmatch.com

