Tut so weh Songtext
von Aylo
Tut so weh Songtext
Es tut so weh, denn diese Bilder spiegeln unser Leben
Lass die abbrenn, es tut so weh
In 10 Jahren kann ich sagen das hier war keine Liebe
Doch gerade fühlt es sich so an als würdst du noch bei mir liegen
Doch du hast nichts hinterlassen für mich außer deine Lügen
Ich such allein mein Frieden, schreibe einfach paar Zeil′n, die real sind
Zeig es nicht mal meiner Mama sie soll es nicht hören
Weil sie soll nicht denken das einer hier ihre Tochter zerstören kann
Noch ein Moment mit dir auszuhalten macht mich zu ei'm Mörder
Für das was du bist, gibt es keine Wörter
Und manchmal hoff ich, dass es besser wird
Doch trag bis heute deinen Dreck in mir
Und eigentlich will ich nur weg von hier
Lass mich gehn, denn
Es tut so weh, jedes Bild von dir lässt mich untergehen
Häng sie ab, denn
Es tut so weh, denn diese Bilder spiegeln unser Leben
Lass sie abbrenn′, es tut so weh
Eigentlich weiß ich die ganze Zeit, das hier ist keine Liebe
weil ich mich einsam fühle sogar während ich bei dir liege
ich hab alles in dir gesehen, du warst wie meine Familie
doch das Fass läuft irgendwann über wenn es einfach zu viel wird
Ich frag mich was es ist, vielleicht hass' ich es einsam zu sein
jetzt sitz ich alleine mit dem Gitarren-Riff
und jetzt hab ich nichts außer Blatt und ein' Stift
doch das fühlt sich tausend Mal besser an als dein ganzes Gift
Und manchmal hoff ich, dass es besser wird
Doch trag bis heute deinen Dreck in mir
Und eigentlich will ich nur weg von hier
Lass mich gehn, denn
Es tut so weh, jedes Bild von dir lässt mich untergehen
Häng sie ab, denn
Es tut so weh, denn diese Bilder spiegeln unser Leben
Lass sie abbrenn′
Es tut so weh, jedes Bild von dir lässt mich untergehen
Häng sie ab, denn
Es tut so weh, denn diese Bilder spiegeln unser Leben
Lass sie abbrenn′, es tut so weh
Lass die abbrenn, es tut so weh
In 10 Jahren kann ich sagen das hier war keine Liebe
Doch gerade fühlt es sich so an als würdst du noch bei mir liegen
Doch du hast nichts hinterlassen für mich außer deine Lügen
Ich such allein mein Frieden, schreibe einfach paar Zeil′n, die real sind
Zeig es nicht mal meiner Mama sie soll es nicht hören
Weil sie soll nicht denken das einer hier ihre Tochter zerstören kann
Noch ein Moment mit dir auszuhalten macht mich zu ei'm Mörder
Für das was du bist, gibt es keine Wörter
Und manchmal hoff ich, dass es besser wird
Doch trag bis heute deinen Dreck in mir
Und eigentlich will ich nur weg von hier
Lass mich gehn, denn
Es tut so weh, jedes Bild von dir lässt mich untergehen
Häng sie ab, denn
Es tut so weh, denn diese Bilder spiegeln unser Leben
Lass sie abbrenn′, es tut so weh
Eigentlich weiß ich die ganze Zeit, das hier ist keine Liebe
weil ich mich einsam fühle sogar während ich bei dir liege
ich hab alles in dir gesehen, du warst wie meine Familie
doch das Fass läuft irgendwann über wenn es einfach zu viel wird
Ich frag mich was es ist, vielleicht hass' ich es einsam zu sein
jetzt sitz ich alleine mit dem Gitarren-Riff
und jetzt hab ich nichts außer Blatt und ein' Stift
doch das fühlt sich tausend Mal besser an als dein ganzes Gift
Und manchmal hoff ich, dass es besser wird
Doch trag bis heute deinen Dreck in mir
Und eigentlich will ich nur weg von hier
Lass mich gehn, denn
Es tut so weh, jedes Bild von dir lässt mich untergehen
Häng sie ab, denn
Es tut so weh, denn diese Bilder spiegeln unser Leben
Lass sie abbrenn′
Es tut so weh, jedes Bild von dir lässt mich untergehen
Häng sie ab, denn
Es tut so weh, denn diese Bilder spiegeln unser Leben
Lass sie abbrenn′, es tut so weh
Writer(s): Emanuel Funck, Jeannette Franziska Loutfi, Yannik Stahl, Joshua Johannes Zwicknapp, David Olfermann, Tonio Kraemer, Aylin Balcioglu, Alex Gregory Mullarkey, Joshua Neel Pinter, Josef Valenzuela Lyrics powered by www.musixmatch.com

