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Robert Seethaler Songtexte

Songtexte

  1. Kurz vor Ladenschluss stand er auf …
  2. Franz' sexuelle Erlösung …
  3. "Gut", sagte Freud, nachdem der Wächter …
  4. Karte mit frühlingshaft erblühtem Stadtpark …
  5. Die Stille und die Weite, dachte Franz …
  6. Anfang Oktober wehte der erste Herbstwind …
  7. Die Grotte leerte sich nur allmählich …
  8. Gerade als Franz im Begriff war …
  9. Seitdem die Nazis mittlerweile in ganz Wien …
  10. Nachdem der Briefträger die Trafik …
  11. "Wennst Wurzeln schlagen willst" …
  12. Otto Tresnjeks kleiner Tabaktrafik …
  13. Sie tranken das Bier aus der Flasche …
  14. Am nächsten Tag saß Franz im Frühzug nach Wien …
  15. Die ganze Nacht über war Frau Huchel …
  16. An einem strahlenden Montagmorgen …
  17. Beim Glasermeister Staufinger …
  18. Über die Weihnachtsfeiertage …
  19. Am nächsten Morgen wurde Franz …
  20. Eine Woche nach Otto Trsnjeks Abtransport …
  21. Die Vorstellung ging schon ihrem Ende zu …
  22. Von nun an erschien Franz jeden Tag …
  23. "Eines ist ja schon irgendwie komisch …"
  24. "Du schaust schlecht aus" …
  25. Am Abend darauf saß der Rote Egon …
  26. Franz sprang sofort auf …
  27. Das gelbe Haus in der Rotensterngasse …
  28. In dieser Nacht träumte Franz …
  29. Die Wochen später, am Morgen des 17. Mai 1938 …
  30. "Ich bin ein Nichts …"
  31. Auch in dieser Nacht war das Einschlafen …
  32. Ein gelbliches Dämmerlicht breitet sich …
  33. Fast sieben Jahre später …
  34. Am Nachmittag des nächsten Tages …
  35. An einem Sonntag im Spätsommer …
  36. An der Schießbude erklärte ein Mann …
  37. Insgesamt verbrachte Egger
  38. Die Trupps der Firma
  39. Es dauerte Wochen
  40. In seinen letzten Jahren
  41. In der Nacht
  42. Noch am Tag
  43. Spaeter sah Egger
  44. Die erste Zeit
  45. An einem Nachmittag
  46. Drei Monate später
  47. An einem Februarmorgen
  48. Im Herbst
  49. Nach Maries Tod
  50. Thomas Mattl selbst
  51. Andreas Egger galt
  52. Egger kam wieder
  53. Im Herbst wurde Egger
  54. Drei Tage spaeter
  55. Eines Nachmittags …
  56. Simon trank sein Bier aus …
  57. An einem Tisch am Rande …
  58. Nach dem zweiten Glas …
  59. Als einer der letzten …
  60. Im Herbst 1969 …
  61. Abspann
  62. In den Straßen ging sein …
  63. Der Brief kam an einem …
  64. Robert Simon öffnete sein Café …
  65. In diesem Augenblick …
  66. René begutachtete das …
  67. Sie trafen sich vormittags …
  68. Es wurde ein kalter Winter …
  69. Der Wind trug das Rauschen …
  70. An diesem Tag war nicht viel los …
  71. "Mir geht's großartig", …
  72. Ungefähr um diese Zeit …
  73. "So ein Gewitter ist doch …"
  74. Er ging über eine breite …
  75. "Willst du noch eines oder nicht", …
  76. Mit einem Päckchen …
  77. Als René die Treppe …
  78. Für einen Moment herrschte …
  79. Mila lehnte am Tresen und sah zu, …
  80. Draußen auf der Straße …
  81. Es stimmte: die Milch- und …
  82. "Es ist angenehm in der …"
  83. Am Verladeplatz wuchtete er …
  84. Vor dem Augartenpalais blieb er …
  85. Für einen Moment …
  86. Zwei Wochen verbrachte Robert …
  87. Ansage
  88. Im Sommer des selben …
  89. Am nächsten Morgen machte sie …
  90. Gemeinsam gingen sie im grünen …
  91. Das Kriegsender erlebte der …
  92. In der Küche schmierte er …
  93. "Wenn es so weitergeht, …"
  94. René Wurm lag flach auf dem …
  95. "Ist bloß die Nase", sagte …
  96. Mila war müde, ihre Beine …
  97. Simon wischte den Schmutz …
  98. Eines Morgens, als er …
  99. Heartbreaking Kurt …
  100. Zwei Sekunden später …
  101. "Jetzt haben sie schon wieder …"
  102. Mit seiner Aktentasche …
  103. Bis zu seinem dreißigsten …
  104. Noch am Tag, als …
  105. René war mehrere Tage …
  106. "Setzt euch", sagte …
  107. Auf dem Weg zurück …
  108. Während seiner Zeit in den …
  109. Am nächsten Morgen stand …
  110. Im Frühling schleppt Simon …
  111. Regen prasselte gegen …
  112. Der Fleischermeister hatte …
  113. Der Sturz war kurz …
  114. Eine frische Brise …
  115. Simon betrachtete …
  116. "Eine Weile wird er schon brauchen", sagte …
  117. Sie bestellten noch eine Runde …
  118. "Ich finde die Idee …"
  119. Kaum drei Jahre nach …
  120. Eine Weile stand sie mit …
  121. Beim Vorstellungsgespräch stand …
  122. "Hast du ihn gesehen …"
  123. Schon damals hatte ihr ehemals …
  124. Anfang Herbst saßen …
  125. Diesesmal überquerten sie den …
  126. "Ich schluck' den ganzen Tag Staub", sagte …
  127. "Ich habe mir immer …"
  128. Simon fühlte Übelkeit …
  129. Die Tür flog auf und …
  130. Ein Bus voller trauriger Frauen …
  131. "Ah, herrlich, nicht. Es ist …"
  132. Sehr geehrte Herren! Es …
  133. Im Winter danach widerfuhr …
  134. Als er aufwachte …
  135. Es war später Nachmittag …
  136. Es war jedoch nur ein kurzer …
  137. Robert Simon verließ die Wohnung …
  138. Seit einer Stunde saß René …
  139. "Sie gehen jetzt raus und …"
  140. Ein riesiger Mensch erschien auf …
  141. "Jetzt bauen sie eine U-Bahn, …"
  142. Im dritten Lebensjahr begann …
  143. René kämpfte, er war müde …
  144. Während der nächsten …
  145. Simon hatte Dvořák …
  146. Eine ganze Stunde saß René …
  147. Das Fest fand am Samstag …
  148. "Also gut", sage Simon …
  149. Arnie sammelte die Karten ein …

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