Ballad om Fredrik Åkare och den söta fröken Cecilia Lind Übersetzung
von Cornelis Vreeswijk

Ballad om Fredrik Åkare och den söta fröken Cecilia Lind Songtext Übersetzung

Ballade über Fredrik Åkare und Fräulein Cecilia Lind

Von Ockerö hört man Akkordeon und Baß,
der Vollmond glänzt, so als wäre er Glas.
Im Hain, wo die Zweige am dichtesten sind,
tanzt Herr Fredrik mit Fräulein Cecilia Lind.

Sie schließt ihre Augen und schmiegt sich ganz still,
sie folgt seinen Schritten, genau wie er will.
Er führt und sie folgt ihm so leicht wie der Wind,
doch weshalb errötet Cecilia Lind?


Ist es deshalb, weil Fredrik ihr ins Ohr flüstert ein:
„Du duftest so gut und bewegst dich so fein,
dein Mieder ist schmal, deine Brust weich und rund,
Wie lieblich du bist, Cecilia Lind."

Der Tanz war zu Ende, und der Mond niedersah.
Sie gingen, denn sie wohnten beieinander so nah,
aufs Gatter schien der Mond mit lächelndem Mund.
„Nun küsse mich", sagte Cecilia Lind.

Pfui, schäme dich, Fredrik, du alternder Mann,
und rühre Cecilias Reinheit nicht an,
so rein wie die Blume und ist noch ein Kind.
„Ich werde bald siebzehn", sprach Cecilia Lind.

Die Sterne sie wandern über Wald, über Gäu,
und Fredrik ist alt und der Mond ist wie neu.
Ja, Fredrik ist alt, doch die Liebe ist blind.
„Oh, küss mich noch einmal", sagt Cecilia Lind.

© Klaus-Rüdiger Utschick, 2018

zuletzt bearbeitet von Klaus (Ruedeger) am 17. September 2018, 15:42

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