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Goya No Machiawase (Noragami) deutsche Übersetzung
von AmaLee

Goya No Machiawase (Noragami) Lyrics Übersetzung

In meiner Hand ist die Waffe, die ich halte und ich bin geladen und entsichert,
Auf dich gerichtet.
Ich bin auf dem Weg, renne so schnell, wie ich kann
Und sogar jetzt kann ich sehen, dass du auch vor Anspannung zitterst.

(Tick, Tack, ich höre ein Tick, Tack beginnen)
Es schreit "Beeile dich oder sonst..." zu meinem rasenden Herz.
(Tick, Tack, ich höre ein Tick, Tack beginnen)
Und es geht weiter und weiter, kein Ende in Sicht.

In einem Raum gefangen, der niemals warm war,
Strecke ich meine Hand aus, kalt eingefroren bis auf den Kern.
Mein Weg wurde blockiert, wie wenn ich zum Sterben eingesperrt worden wäre.
Kann mich niemand da draußen hören?

(Tick, Tack, ich höre ein Tick, Tack beginnen)
Und wenn es aufhört werden wir den Anfang vom Ende miterleben.
(Tick, Tack, ich höre ein Tick, Tack beginnen)
Darauf läuft alles hinaus.


Ich bin wie eingefroren, mir fehlen die Worte.
Alles, was ich tun kann, ist mit der Trauer klarzukommen.
Ich bin wie eingefroren, mir fehlen die Worte.
Alles, was ich tun kann, ist schreien/weinen, die Freude zerbricht mich.

In einem Raum gefangen, der niemals warm war,
Strecke ich meine Hand aus, kalt eingefroren bis auf den Kern.
Mein Weg wurde blockiert, wie wenn ich zum Sterben eingesperrt worden wäre.
Kann mich niemand da draußen hören?

(Tick, Tack, Tick, Tack, Start)
Diese Tage voller trügerischer Lügen.
(Tick, Tack, Tick, Tack, Start)
Die Welt lässt mich weiter zurück.
(Tick, Tack, ich höre ein Tick, Tack beginnen)
Das Geräusch allein sucht mich heim.
(Tick, Tack, ich höre ein Tick, Tack beginnen)
Darauf läuft alles hinaus.


Ich bin wie eingefroren, mir fehlen die Worte.
Es gibt nicht ein Geräusch in diesem kalten, leeren Raum.
Ich bin wie eingefroren, mir fehlen die Worte.
Aber jemand zerstört die Tür zu meinem Unglauben.
Ich bin wie eingefroren, mir fehlen die Worte.
Es gibt nicht ein Geräusch in diesem kalten, leeren Raum.
Ich bin wie eingefroren, mir fehlen die Worte.
Aber es gibt nichts, was ich fürchte,
Nein, jetzt nicht mehr.

Noch einmal nehme ich das Ende ins Visier
Und feuere, jede Tür niederreißend, die in meinem Weg steht.
Verirrte Kugeln fliegen, die Waffe stößt zurück,
Während ich mir mir meinen Weg durch das Ich bahne, das ich gestern noch war,
Ich lasse die Dunkelheit in mir weiterleben,
Aber ich werde im Weggehen "Gute Nacht" zu der Vergangenheit sagen.
Bald werden wir uns unter den Sternen wiedersehen.

zuletzt bearbeitet von Page (PageChapter) am 23. März 2019, 23:53

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