Mondsilbertaufe Songtext
von Veronika Fischer

Mondsilbertaufe Songtext

Sieh der Mond liegt im Flusse ganz still,
Und es kommen der Fische so viel,
welche Silberflut und gleiche Glut,
was der Mond in dem Flusse wohl will?

Eine Nacht voller Elfen und Feen,
eine Nacht, wie sie selten gescheh'n,
Sterne hören auf mit dem Sternenlauf
Halten ein ihren Mond zu beseh'n.


Und ein Fischlein springt voller Lust und singt:
War die ganze Zeit ohne Silberkleid,
und dem Mond tat das Fischlein so leid.

Soll ein Silberkleid haben wie ihr,
sagt der Mond zu dem Fische - Spalier.
Komm du kleiner Fisch, tauch hinein in mich,
eine Mondsilbertaufe mit mir.

Und ein Fischlein springt voller Lust und singt:
War die ganze Zeit ohne Silberkleid,
und dem Mond tat das Fischlein so leid.

Und ein Fischlein springt voller Lust und singt:
War die ganze Zeit ohne Silberkleid,
und dem Mond tat das Fischlein so leid

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Andi Wüstner

Keine Ahnung, warum sich die "gleiche Glut" so hartnäckig hält. Alles andere als "welche Silberflut um die bleiche Glut" ergibt inhaltlich keinen Sinn - und so ist es auch zu hören.

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