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Wolken ziehen weiter Songtext
von Ute Freudenberg

Wolken ziehen weiter Songtext

Träume entfliehn
Und du weißt, du hast verloren.
Menschen, an die du glaubtest,
Gehn stumm vorbei.

Stille, die schreit,
Die Gefühle längst erfroren.
Und kein Weg in Sicht,
Der das Eis in dir zerbricht?

Die grauen Wolken ziehen weiter,
Schon morgen trägt der Wind sie fort.
Und langsam wird der Himmel heiter.
Siehst du das Licht?

Die grauen Wolken ziehn vorüber
Und deine Traurigkeit vergeht.
Glaub mir, dein Lachen, es kehrt wieder.
Ein Sonnenstrahl trifft Dein Gesicht.


So viel erlebt.
Und so viel von dir gegeben,
Bist du enttäuscht von allen,
Und fühlst dich verletzt.

Laß sie jetzt raus,
All die ungeweinten Tränen.
Mach deine Seele frei!
Und laß die Hoffnung ein,
Daß sie das Eis zerbricht.

Denn graue Wolken ziehen weiter,
Schon morgen trägt der Wind sie fort.
Und langsam wird der Himmel heiter.
Siehst du das Licht?

Die grauen Wolken ziehn vorüber
Von ganz allein vergeht die Nacht.
Glaub mir, die Zuversicht kehrt wieder,
Wenn ein neuer Tag erwacht.
Am Horizont.
Fern, wie das Meer deiner Sehnsucht?


Chor:
Die grauen Wolken sind vorüber,
Und himmelweit erstrahlt das Licht.
Der Weg ist frei, du kannst ihn gehen
Das Eis, es bricht?

Die grauen Wolken sind vorüber,
Und Sonnenschein gibt dir die Kraft.
Auf deinem Weg, den du jetzt gehn wirst,
Ist ein neuer Traum erwacht!

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