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Frei und schwerelos Songtext
von Stephen Schwartz

Frei und schwerelos Songtext

Elphaba, hättest du dich nicht ausnahmsweise mal beherrschen können,
Statt gleich wieder so in die Luft zu gehen?

Bist du jetzt glücklich?
Sag', t du glücklich jetzt?
Du hast dich durchgesetzt
Und du hast dich entschieden,
T du jetzt zufrieden?

Bist du jetzt glücklich?
Glücklich und stolz auf dich?
Vermutlich lohnt es sich,
Schleimend rumzuschleichen,
Um Ziele zu erreichen.

Ich weiß zwar nicht genau wieso,
Jedoch, ich hoffe
Du t froh.

Elphie, jetzt hör' mir mal gut zu.
Geh' hin und entschuldige dich.


Du kannst ihm erneut begegnen,
Als ob nichts gewesen wär',
Was du ersehnt hast,
Kannst du haben.

Ich weiß.
Jedoch, ich will's nicht.
Nein, kann's nicht wollen,
Niemals mehr.

Etwas in mir ist anders,
Etwas in mir erwacht;
Ich halt' die Regeln nicht ein, die mir ein and'rer macht.
Ich habe mich entschieden:
Ich träum' nicht länger, ich leb'.
Ich schließe meine Augen,
Ich lass' los und schweb'.

Und fühl' mich frei, so frei und schwerelos.
Nur mir noch treu und frei und schwerelos.
Du fängst mich nicht mehr ein.

Mir scheint, du t nicht bei Sinnen.
Hör' bitte auf, rumzuspinnen


Mir setzt man keine Grenzen,
Ich halt' mich nicht daran.
Auch wenn nicht alles geht;
Ich will selbst sehen, was ich kann.
Zu lang' wollt' ich geliebt sein, darum spielte ich ihr Spiel.
Ist das der Preis für Liebe, kostet sie zuviel!

Jetzt bin ich frei, so frei und schwerelos.
Aus und vorbei, ich bin frei und schwerelos
Und niemand fängt mich ein.

Glinda, komm mit.
Stell dir vor, was wir alles bewirken könnten... zusammen.

Den Träumen nach,
Komm, flieg' mit mir den Träumen nach.
Zusammen sind wir ein Superteam.
Wir können flieh'n, Glinda,
über alle Grenzen,...

.Wenn wir uns ergänzen.

Keine Macht, die uns besiegt!

Nur noch wir zwei, so frei und schwerelos.
Zusammen frei, so frei und schwerelos.
Und niemand fängt uns ein.

(ELPHABA)
Also, kommst du?

Bist du jetzt glücklich?
Ist es auch richtig so?

Oja -
Ich hoff', auch du t froh.

Ich hoff', du wirst nie trauern
Und auch später nichts bedauern.
Ich wünsch' dir alles Glück der Welt und eine Freundschaft, die hält.

Sucht mich am Himmel, dort, wo die Nacht den Tag besiegt.
Wie jemand neulich sagte: "Leben heißt zu lernen wie man fliegt."

Und wenn ich auch allein flieg', wähl' ich doch selbst mein Ziel,
Ihr Erdenkriecher könnt nicht ahnen, was ich füh'l:

Ich flieg' vorbei! Ich bin frei und schwerelos,
Nur mir noch treu und frei und schwerelos,
Ungebunden und allein.

Und niemand hier im Land von Oz,
Und wär' sein Zauber noch so groß,
Erreicht mich oder fängt mich ein!
Fängt mich ein!

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