Die Garde der Hoffnung Songtext
von Jan Hegenberg

Die Garde der Hoffnung Songtext

Vor nicht langer Zeit schien die Allianz verlorn.
Es gab keine Hoffnung.
Die Horde stand bereits vor Stormwinds Toren.
Tod und Zerstörung.
Die Leute waren hilflos und schrien nach neuem Licht.
Schließlich scharte eine mutige Frau
ihre tapferen Kämpfer um sich.
Refrain:


Im Antlitz die Hoffnung.
In Händen das Schwert.
Im Herzen die Freundschaft.
Dem Dunkeln verwehrt.
Die Garde der Hoffnung führt euch zum Sieg.
Wenn sie in den Kampf gegen das Böse zieht.
Die Garde führte Stormwind in den Kampf.
Die Allianz war der Sieger.
Neue Hoffnung war in ganz Azeroth entflammt.
Dank den mutigen Kriegern.
Und so entstanden Legenden.
Der Ruf eilte voraus.
Der Schlachtruf der Garde
schallte selbst über das große Meer hinaus.
Refrain:

Im Antlitz die Hoffnung.
In Händen das Schwert.
Im Herzen die Freundschaft.
Dem Dunkeln verwehrt.
Die Garde der Hoffnung führt euch zum Sieg.
Wenn sie in den Kampf gegen das Böse zieht.
Und fühlst du dich verloren.
Denkst, jede Rettung kommt zu spät.
Verlier bloß nicht die Hoffnung.
Weil die Garde hinter dir steht.
Refrain:

Im Antlitz die Hoffnung.
In Händen das Schwert.
Im Herzen die Freundschaft.
Dem Dunkeln verwehrt.
Die Garde der Hoffnung führt euch zum Sieg.
Wenn sie in den Kampf gegen das Böse zieht.

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