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Du fehlst mir so Songtext
von Georg Danzer

Du fehlst mir so Songtext

Der Morgen kommt, der Tag bricht an,
Und langsam wird es hell,
Ein Vogel singt, ein Auto fährt vorbei.
Mein Bett riecht immer noch nach dir,
Doch du bist nicht mehr da,
Und ich sage mir: "Nun bist du also frei!"
Ich steh' nicht auf, wozu denn auch,
Es ist ja niemand hier,
Der Pläne macht und sagt: "Heut' fahren wir raus!"
Ich rauche früh am Morgen
Und trink' eine Flasche Bier,
Und ich sag' mir immer wieder, es ist aus.
Und du fehlst mir so, du fehlst mir so,
Allein sein ist so schwer.
Und ein frisch erblühter Schmerz legt sich oft nicht.
Und ich weiß, es wird noch andere geben,
Die ich lieben kann,
Aber keine werde ich lieben so wie dich.
Der Tag ist lang, ich geh' herum,
Die Zimmer sind so leer,


Dort, wo dein Bild war, ist ein weißer Fleck.
Ich denk an dich und frage mich,
Wie lang es dauern wird,
Bis ich Freunden einfach sage: "Sie ist weg!"
Der Abend kommt, die Dämmerung,
Dann bricht die Nacht herein,
Die Glut der Zigarette gibt mir Licht.
Ich sitze in der Dunkelheit
Und schau' zum Fenster raus,
So als fänd' ich irgendwo dort dein Gesicht.
Und du fehlst mir so, du fehlst mir so,
Allein sein ist so schwer.
Und ein frisch erblühter Schmerz legt sich oft nicht.
Und ich weiß, es wird noch andere geben,
Die ich lieben kann,
Aber keine werde ich lieben so wie dich.
Und du fehlst mir so, du fehlst mir so,
Allein sein ist so schwer.
Und ein frisch erblühter Schmerz legt sich oft nicht.
Und ich weiß, es wird noch andere geben,
Die ich lieben kann,
Aber keine werde ich lieben so wie dich

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