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Polarstern Songtext
von Franziska

Polarstern Songtext

Polarstern, Polarstern

Ich treib seit Tagen auf dem grauen Meer
Mit all den Lichtern die mir die Sicht erschweren
Schon komisch, was hat mich hier hin geführt
Wollt zu den Lichtern, die Welt berühren, die Welt berühren

Doch sind die Lichter einmal aus
Zählen wahre Werte nicht, Applaus
Wenn Zweifel alltäglich werden
Kannst nur Du mich erden

Polarstern, Polarstern

Ich hoffe, daß Du wartest
Daß Du schon auf mich wartest
Ich nehm dein Licht und leuchte dann
Meinen Weg nach Haus entlang
Wo Du schon auf mich wartest
Ich hoffe, daß Du da bist


Verrückt, kaum hat mich die Ruhe wieder
Fehlen mir die Lichter, das Lampenfieber
Sind erst die Lichter einmal an
Und ich die Welt vergessen kann
Kommt das ersehnte Gefühl zurück
Der Dank seid ihr, mein ganzes Glück

Polarstern, Polarstern

Ich hoffe, daß Du wartest
Daß Du schon auf mich wartest
Ich nehm dein Licht und leuchte dann
Meinen Weg nach Haus entlang
Wo Du schon auf mich wartest
Ich hoffe, daß Du da bist

Doch wenn er nicht funkelt
Zum Leuchten zu klein
Du ihn nicht erkennst
Kann überall dein Polarstern sein

Polarstern, Polarstern

Ich hoffe, daß Du wartest
Daß Du schon auf mich wartest
Ich nehm dein Licht und leuchte dann
Meinen Weg nach Haus entlang
Wo Du schon auf mich wartest
Ich hoffe, daß Du da bist

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