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Kampf ohne Hoffnung Songtext
von Engelsblut

Kampf ohne Hoffnung Songtext

Lass mich nicht kämpfen, wenn der Krieg schon längst verlorn.
Ich gab mich hin und gab mich auf, für Dich - warum?
Warum siehst Du die Dunkelheit, wo ich doch Licht.
Ich bin verlorn in Deinem Hass, siehst Du das nicht?

Lass mich verwehn, doch lass mich nicht untergehn.
Ich kämpfe bis der Regen auch mein letztes Blut verwischt.
Lass mich verwehn, doch lass mich nicht untergehn.
Ich kämpfe bis der Regen auch mein letztes Blut verwischt.


Und ich bin nicht mehr der Gleiche, wie zuvor.
Denn mein Herz durchlief schon alle Höllen dieser Welt.
Halt mich nicht fest, lass mich doch los,
denn ich bin doch schon lange tot.

Lass mich verwehn, doch lass mich nicht untergehn.
Ich kämpfe bis der Regen auch mein letztes Blut verwischt.

Und wenn Tränen ein letztes Mal fließen,
dann geb ich Dir noch einen allerletzten Kuss.

Lass mich verwehn, doch lass mich nicht untergehn.
Ich kämpfe bis der Regen auch mein letztes Blut verwischt.
Lass mich verwehn, doch lass mich nicht untergehn.
Ich kämpfe bis der Regen auch mein letztes Blut verwischt.

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