Songtexte.com Drucklogo

Immer die anderen Songtext
von Dota Kehr

Immer die anderen Songtext

Die zerstören die Umwelt
Und verstopfen die Autobahn
Verursachen zu viel Müll und unterstützen den Rinderwahn
Die haben ein ungerechtes Weltwirtschaftssystem
Sind egoistisch und skandalgeil
Stinkendfaul und bequem

Immer die anderen, immer die anderen
Wie könnt es anders sein
Immer die anderen, immer die anderen
Da schließ sie und mich, lieben Hörer
Selbstverständlich nicht ein

Tierversuche
Ja, das find ich ekelhaft
Und Kinderarbeit gehört auch abgeschafft
Massentourismus, Tierhaltung und Atomkraft


Immer die anderen, immer die anderen
Wie könnt es anders sein
Immer die anderen, immer die Angst
Da schließ sie und mich, lieben Hörer
Selbstverständlich nicht ein

Wir ersaufen uns im Supersonderangebot
Spenden Weihnachten für Welt, für die Brot
Und essen Schokoladenweihnachtsmänner für 29 Cent
Trinken Kaffee, den keiner beim Vornamen kennt

Und das sind Immer die anderen, immer die anderen
Wie könnt es anders sein
Immer die anderen, immer die anderen
Da schließ sie und mich, lieben Hörer
Selbstverständlich nicht ein

Die kaufen Dinge, die man nicht braucht
Von Geld, das man nicht hat
Um Leute zu beeindrucken, die man nicht mag

Immer die anderen, immer die anderen
Wie könnt es anders sein
Immer die anderen, immer die Angst
Da schließ sie und mich, lieben Hörer
Selbstverständlich nicht ein


Und wir täglich schlanker, eleganter und immer erreichbar
Einmalig, Welterfahren, unvergleichbar
Umgeben von digitalen Findigkeiten
Zivilisation ist die ständige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten

Und dass sind Immer die anderen, immer die anderen
Wie könnt es anders sein
Immer die anderen, immer die anderen
Da schließ sie und mich, lieben Hörer
Selbstverständlich nicht ein

Songtext kommentieren

Log dich ein um einen Eintrag zu schreiben.
Schreibe den ersten Kommentar!

Fans

»Immer die anderen« gefällt bisher niemandem.