Protestvideo: Lily Allen veröffentlicht Coverversion von Rufus Wainwrights "Going To A Town"

Mit "Going To A Town" will Lily Allen gegen Trumps Amerika protestieren. Mit "Going To A Town" will Lily Allen gegen Trumps Amerika protestieren.

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Lily Allen hat noch nie ein Problem mit Kontroversen gehabt - mit einer Coverversion von Rufus Wainwrights "Going To A Town" nimmt sie jetzt die Politik Amerikas ins Visier!

Musikalisch war es in letzter Zeit eher ruhig um Lily Allen. Seit sie ihre letzte Single "You're Onto Me" präsentiert hat, ist auch schon wieder über ein Jahr vergangen und über ihr viertes Studioalbum ist außer dem Titel "The Fourth Wall" noch nichts bekannt. Mit einer Coverversion von "Going To A Town" gibt es nun aber wieder ein musikalischs Lebenszeichen von der britischen Sängerin. Der Track wurde ursprünglich 2007 von Rufus Wainwright aufgenommen und thematisierte unter anderem das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in den USA.


Lily Allen nahm die aktuellen Protestmärsche gegen US-Präsident Donald Trump zum Anlass, den Song selbst neu zu interpretieren. Unterstützt wurde sie dabei von  Mark Ronson, der Allens Coverversion arrangierte. Die Sängerin hat "Going To A Town" zum ersten Mal live beim Women's March in London performt. Jetzt präsentiert sie auch ein dazugehöriges Video, in dem Szenen von den Protesten gegen Trump zu sehen sind.

"Going To A Town" - Das Video zum Song:

Zu den Songtexten von Lily Allen

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