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Die wahre Bedeutung hinter "Wow." von Post Malone

Mit "Wow." liefert Post Malone nicht nur einen Hit, sondern zeigt auch, wie Erfolg wirklich klingt. Der Song ist voller Aussagen über Ruhm, Reichtum und den Preis, den man dafür zahlt. Hier erfährst du alles Wissenswerte über den Song!

Fakten zum Song

Mit "Wow." liefert Post Malone einen weiteren Chart-Erfolg ab. Der Ende 2018 erschienene Song überzeugte schnell durch seinen minimalistischen Beat, eingängigen Refrain und den typischen Malone-Vibe. In nur zweieinhalb Minuten bringt der aus Texas stammende Musiker alles auf den Punkt, was seine Musik ausmacht: entspannter Flow, starke Bilder und eine Prise Selbstironie.

Begleitet wurde der Song von einem Musikvideo, das Eindrücke aus seinem Tourleben sowie Gastauftritte prominenter Freunde zeigt, darunter 2 Chainz, DJ Khaled und die Red Hot Chili Peppers.

"Wow." - Das offizielle Musikvideo

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Wow. - Post Malone

Wovon handelt "Wow."?

Inhaltlich dreht sich "Wow." um Post Malones plötzlichen Ruhm und den damit einhergehenden Lebensstil. Er rappt über Luxusautos, Reichtum und seine Wandlung vom Außenseiter zum gefeierten Star. Dabei schwingt auch Kritik mit. Der Song zeigt, wie Menschen sich durch Erfolg verändern und wie einsam Ruhm trotz aller Aufmerksamkeit sein kann.

Zeilen wie "Hundred bands in my pocket, it’s on me" wirken auf den ersten Blick wie ein typischer Flex, haben aber auch eine nachdenkliche Note. Der wiederholte Ausruf "Wow" steht sinnbildlich für das Staunen über seinen eigenen Weg und die Reaktion der Welt auf seinen Aufstieg.

Verbindung zu früheren Songs

"Wow" knüpft inhaltlich an frühere Werke wie "Congratulations" an, in denen Malone ebenfalls seinen Erfolg thematisiert. Auch musikalisch bleibt er seinem Stil treu, einer Mischung aus Hip-Hop, Pop und leichten Rockeinflüssen.

Passend dazu gibt es einen Verweis auf Fall Out Boy, die er in einer Zeile namentlich nennt. Der Song ist somit ein weiteres Puzzlestück in Post Malones Karriere und zeigt, wie er es geschafft hat, sich abseits klassischer Genregrenzen zu etablieren.

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