Dusty Winds Übersetzung
von Marty Robbins

Dusty Winds Songtext Übersetzung

STAUBIGE WINDE


Neunzig Tage, seit das Land einen Regentropfen sah,
Vierundvierzig, seit das Gras zu brennen begann.
Durstige Rinder laufen herum um das alte Bachbett,
Staubige Winde, wo das Wasser zu strudeln pflegte.

Staubige Winde, höre sie blasen,
Staubige Winde, sie stöhnen tief,
Tag und Nacht wehen sie,
Diese staubigen Winde.

Keine Wolke am Himmel, doch die Sonne scheint trübe,
Aber genug, um die Landschaft dunkel und braun zu machen.
Westwärts sieht man eine Staubwolke hoch am Himmel,
Sie zeigt die Spur von fünfzig Siedlern, die Stadt verlassen.

Staubige Winde, höre sie blasen,
Staubige Winde, sie stöhnen tief,
Tag und Nacht wehen sie,
Diese staubigen Winde.

Bin ich spät am Abend in meiner Hütte ganz allein,
Ist es so einsam, wenn der Wind heult, und ich denke
An all die Siedler, die westwärts hinausziehen aus der Stadt.
Irgendwie wünschte ich, ich wäre auch mit ihnen gegangen.

Staubige Winde, höre sie blasen,
Staubige Winde, sie stöhnen tief,
Tag und Nacht wehen sie,
Diese staubigen Winde.

zuletzt bearbeitet von Wolfgang (Schwiering) am 31. März 2018, 16:26

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