Unendlich wie das Meer Songtext
von Linda Fäh

Unendlich wie das Meer Songtext

Unendlich

Meine Augen suchen Wasser in der Wüste
Meine Füße tragen lange schon den Durst
Ich bin gefallen und blieb liegen,
stand auf und wollte siegen,
denn ich schmeck, das Meer ist nicht mehr weit

Es ist schwer, die Spur im Sand zu finden,
denn Staub und Sturm stehlen mir die Sicht,
doch wie ein warmer Sommerregen
regnest du auf mein Leben,
wie ein Heer aus Tropfen auf den heißen Stein

Und wir war'n unendlich
und das Wasser legte sich auf uns're Haut
Um uns alles vergänglich
Das behalten wir für uns
und den Tag tragen wir bis ins Grab


Für den Augenblick hielten wir die Luft an
und zusammen tauchten wir bis auf den Grund
Wir ließen uns treiben mit dem Strom der Gezeiten
Und wir strandeten, sind angekommen

Und wir war'n unendlich,
denn das Wasser legte sich auf uns're Haut
Um uns alles vergänglich
Das behalten wir für uns
und den Tag tragen wir bis ins Grab,
tragen wir bis ins Grab

Es ist schwer, den Weg im Sand zu finden
denn Staub und Sturm stehlen dir die Sicht,
doch jeder braucht den Sommerregen,
was wäre ohne ihn das Leben?
Jeder brauch ein Stück Unendlichkeit

Und wir war'n unendlich,
denn das Wasser legte sich auf uns're Haut
Um uns alles vergänglich
Das behalten wir für uns
und den Tag tragen wir bis ins Grab

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