1000 KM Songtext
von Julian le Play

1000 KM Songtext

Meine Tränen sind im Meer, dort geht es ihnen gut.
Ich komme manchmal noch um ihnen nachzusehen,
häng' die Füße in die Flut.
In meinem Auto riecht es noch nach dir und dem Tabak,
nachdem du ausgestiegen bist hab' ich das Fenster zugemacht.

Und ich fahr'
tausend Kilometer
und mit jedem Meter
blüh' ich ein bisschen auf.
Den Fuß am Gas,
ich fahr' mit meinem alten Ranger,
denn paar Tage später
kommt die Sonne wieder raus.

Ich trete fester ins Pedal,
schalt' noch einen Gang hinauf.
Seit ich losgefahren bin hab' ich nicht mehr in den Rückspiegel geschaut.
Und am Straßenrand, da stellt sich mein Orchester auf
und sie spiel'n mir dieses Lied, sagen schön, dass es dich gibt,
es geht bergauf.


Und ich fahr'
tausend Kilometer
und mit jedem Meter
blüh' ich ein bisschen auf.
Den Fuß am Gas,
ich fahr mit meinem alten Ranger,
denn paar Tage später
kommt die Sonne wieder raus.

Wenn ich dann - nach Hause komm'
geb' ich eine Runde aus und um drei geh' ich nach Haus'
vielleicht auch ein bisschen blau.
Wenn ich dann - schlafen geh'
komm' die Zugvögel vorbei, rufen du bist nicht allein,
wir können uns den Himmel teil'n.
Wenn ich dann - nach Hause komm'
geb' ich eine Runde aus und um drei geh' ich nach Haus'
vielleicht auch ein bisschen blau.
Wenn ich dann - schlafen geh'
komm' die Zugvögel vorbei, rufen du bist nicht allein,
wir können uns den Himmel teil'n.

Und ich fahr'
tausend Kilometer
und mit jedem Meter
blüh' ich ein bisschen auf.
Den Fuß am Gas,
ich fahr' mit meinem alten Ranger,
denn paar Tage später
kommt die Sonne wieder raus.

Songtext kommentieren

Schreibe den ersten Kommentar!